Beschreibung der Studie

in der Hauptsache wurde untersucht, ob unterschiedliche Zugangswege zu einer Blockade zu Nervenwurzeln, unterschiedliche Auswirkungen auf die Zwerchfellaktivität und somit auf die Spontanatmung haben. Die Auswirkungen der Blockaden auf die Atmung wurden mittels Spirometrie gemessen

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Studiendetails

Studienziel Nervus Phrenikus Blockaden- gemessen an spirometrischen Untersuchungen vor der Anlage des interskalenären Blocks und nach vollständiger motorischer Blockade
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 84
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Wirksame Behandlung
Finanzierungsquelle Abteilung für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • ASA Status I-II, elektiver arthroskopischer oder offener Schultereingriff

Ausschlusskriterien

  • Ablehnung der Teilnahme,
  • Allergie gegen Lokalanästhetika,
  • Schädigung des Plexus brachialis der zu operierenden Seite,
  • Psychiatrische Erkrankung,
  • ipsi oder kontralaterale Paresen des nervus phrenicus,
  • Infektion im Bereich der Punktionsstelle,
  • Gerinnungsstörungen ptt >45, Quick < 50,
  • COPD (GOLD 2,3,4)

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sieaktuelle Schulterverletzung-Studien.

Häufig gestellte Fragen

In unserem übersichtlichen Ratgeber finden Sie alle Antworten zu Fragen über klinische Studien.

Ratgeber öffnen

Interskalenäre Blockaden des Plexus brachialis sind häufig assoziert mit Blockaden des Nervus phrenicus und Zwerchfelllähmung, sogar wenn die Blockaden unter Ultraschallkontrolle durchgeführt werden. Der Nervus phrenicus hat eine enge anatomische Beziehung zum interskalenären Plexus brachialis. Das Ziel dieser Untersuchung war, zu untersuchen, ob der anteriore oder der posteriore ultraschallgestützte Zugang zum Plexus brachialis mit einer niedrigeren Inzidenz von unerwünschten Blockaden des Nervus phrenicus assoziert war.

Quelle

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