Beschreibung der Studie

Ziel der Studie ist es, zu untersuchen, wie die subjektive Reaktion (z.B. subjektives Angsterleben) und die physiologische Reaktion auf eine soziale Stresssituation bei Patienten mit Sozialer Phobie zusammenhängen.

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Studiendetails

Studienziel Reduktion in der Liebowitz Soziale Angst Skala (LSAS; Stangier & Heidenreich, 2005) von Baseline zur post-Messung (nach 25 Sitzungen kognitiver Therapie bzw. einer Wartezeit von 4-6 Monaten) bzw. zum 6-Monats-Follow-up.
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 125
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Finanzierungsquelle Deutsche Forschungsgemeinschaft

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Diagnose einer Sozialen Phobie gemäß DSM-IV (Saß, Wittchen, Zaudig & Houben, 2003) als primäre Diagnose sowie ein Summenwert in der Liebowitz Soziale Angst Skala (LSAS) > 30

Ausschlusskriterien

  • Psychotische Störung (akut oder in der Vorgeschichte); Selbstgefährdung; aktuelle Substanzstörung; aktuelle Persönlichkeitsstörung außer ängstlich-vermeidende, zwanghafte oder abhängige Persönlichkeitsstörung; organisch bedingte psychische Störung; schwere körperliche Erkrankung; aktuelle psychotherapeutische oder psychopharmakologische Behandlung

Adressen und Kontakt

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Häufig gestellte Fragen

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Ziel der Studie ist es, subjektive und endokrinologische Parameter der Stressreaktion, ihre psychologischen Prädiktoren und Konsequenzen, sowie ihre Veränderbarkeit bei Patienten mit Sozialer Phobie zu untersuchen. Hierzu wird der Trierer Sozial-Stress-Test (TSST) wiederholt bei Psychotherapiepatienten, in einer Wartekontrollgruppe und in einer gesunden Kontrollgruppe eingesetzt. Damit werden zentrale Annahmen des Clark/Wells-Modells der Sozialen Phobie zum Zusammenwirken zwischen emotional-kognitiven Faktoren und der objektivierbaren physiologischen Stressreaktion prüfbar.

Quelle

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