Beschreibung der Studie

Entwicklung/Anwendung einer Bildverarbeitungsmodalität zur besseren Detektion von kleinen Strukturen, die Bewegungen aufweisen (z.B. Blutgefäße, Blutströme). Dies wurde an laparoskopischen urologischen Routineeingriffen (OP-Aufnahmen) angewendet (keine zusätzlicher Intervention!). Die Studie ist eine retrospektive Auswertung der Ergebnisse und soll zur Verbesserung der OP Qualität -und Sicherheit beitragen.

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Studiendetails

Studienziel Die algorithmenbasierte Bewegungsverstärkung während der digitalen Bildverarbeitung in der Endoskopie
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 10
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle Universitätsklinikum Freiburg

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Laparoskopische urologische Routineoperation

Ausschlusskriterien

  • keine

Adressen und Kontakt

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Häufig gestellte Fragen

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Die algorithmenbasierte Bewegungsverstärkung während der digitalen Bildverarbeitung in der Endoskopie hat das Potenzial, in Zukunft als eine supportive Bildverarbeitungsmodalität in der Endoskopie/Laparoskopie eingesetzt zu werden. Ziel ist es, damit das intraoperative Blutungsrisiko zu senken, die Konversionsrate zu reduzieren und möglicherweise auch die Operationsdauer zu verkürzen. Erstmalig soll die bisherige Methodik der Eulerschen Videoverstärkung (EVM) mit einem neuartigen, speziell für endoskopische Eingriffe modifizierten Bildverarbeitungsalgorithmus (CRSMM) getestet werden. EVM beruht auf einer digitalen Bildkonversion und -Verarbeitung durch spatiale Dekomposition und temporale Filterung sowie anschließender, bewegungsselektiver Vektorenverstärkung von entsprechenden Bildsequenzmotiven. Hierdurch werden kleinste Farb- oder Bewegungsveränderungen visuell betont und digital dargestellt. Für erste Untersuchungen bezüglich der Praktikabilität und Anwendbarkeit in der minimalinvasiven Medizin sollen Videosequenzen laparoskopischer uologischer und gynäkologischer Routineeingriffe aufgenommen werden.

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