Beschreibung der Studie

Das Ziel der Studie ist die Veränderung in der Speichel- Cortisol - Konzentration bei Zahnbehandlungsphobikern vor und nach einer psychotherapeutischen Behandlung zu untersuchen, um möglicherweise einen Effekt auf die Angstzustände und die Speichelsekretionsrate zu ermitteln. Zusätzlich wird die Effektivität der psychotherapeutischen Behandlung in Hinblick auf den psychologischen Stresszustand überprüft.

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Studiendetails

Studienziel Vergleich der Scorewerte des hierachischen Angstfragebogens (HAF) bei T0 und T2 Zeitpunkte: unmittelbar nach dem Eintritt in die Praxis (T0), unmittelbar nach der Zahnbehandlung (T1), nach erneuter Zahnbehandlung (T2)
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 40
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Finanzierungsquelle Universität Witten/HerdeckeLehrstuhl für biologische und materialkundliche Grundlagen der Zahnmedizin

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Probanden der Gruppe 1 müssen nach dem Hierarchischen Angstfragebogen (Jöhren, 1999) eine Score von mindestens 38 aufweisen.
  • Sammlung der Speichelproben findet nach 14 Uhr statt

Ausschlusskriterien

  • Einnahme von Hormonpräparaten.
  • Endokrinologische Erkrankungen (z. B. Hyperthyreose)
  • Bestrahlung im Bereich Kopf- Hals

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sieaktuelle Phobie-Studien.

Häufig gestellte Fragen

In unserem übersichtlichen Ratgeber finden Sie alle Antworten zu Fragen über klinische Studien.

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Die Speichelcortisol-Konzentration spiegelt den physiologischen Stresszustand wieder. Mittels des STAI-state Fragebogens kann der subjektive Angstzustand erfasst werden. Mit Hilfe beider Messparameter soll untersucht werden in wie weit bei Zahnbehandlungsphobikern eine psychotherapeutische Intervention den objektiven physiologischen Angstzustand und den subjektiven psychologischen Angstzustand verändert.

Quelle

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