Beschreibung der Studie

Ziel ist die Etablierung und Validierung eines Verfahrens zur objektiven Bewertung der Lästigkeit von Schnarchgeräuschen. Dazu werden freiwilligen Probanden Schnarch- und Atemgeräusche vorgespielt, die von diesen auf einer Skala nach dem Grad ihrer Lästigkeit bewertet werden sollen. Weiterhin werden die Schnarchgeräusche objektiv durch psychoakustischen Parameter (Lautheit, Schärfe, ...) bewertet. Im Rahmen einer Regressionsanalyse wird eine Regressionsgleichung zur Berechnung der subjektiven Lästigkeit von Schnarchgeräuschen erstellt. Diese wird in Anlehnung an den Vorversuch mit neuen Geräuschen und neuen Probanden validiert. Eine objektive Bewertung des Lästigkeitsgehaltes von Schnarchgeräuschen würde den Vorteil bieten, dass insbesondere bei der Planung von Maßnahmen gegen das Schnarchen (Operationen etc)., solidere Werte und Vergleichsmöglichkeiten für den Erfolg der Therapie vorliegen, als nur die häufig verzerrte Beurteilung des Bettpartners.

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Studiendetails

Studienziel Korrelation von Psychometrie (subjektive Bewertung durch die Teilnehmer) und Psychoakustik (objektive Bewertung von Parametern wie Lautheit, Schärfe, Rauhigkeit; per dB-Sonic-Software ermittelt) mit Etablierung und Validierung einer Regressionsgleichung.
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 105
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Finanzierungsquelle HNO-Universitätsklinik Regensburg

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • vorliegende Einverständniserklärung der Probanden, normales Hörvermögen (befragt, nicht objektiv getestet)

Ausschlusskriterien

  • kein Einverständnis, eingeschränktes Hörvermögen (befragt, nicht objektiv getestet)

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sieaktuelle Störungen der Atmung-Studien.

Häufig gestellte Fragen

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Probanden sollten Schnarch- und Atemgeräusche von habituellen und obstruktiven Schnarchern nach dem Grad ihrer Lästigkeit beurteilen. Mittels einer linearen Regressionsanalyse werden diese subjektiven Bewertungen mit objektiv berechneten Parametern der Psychoakustik korreliert. Die Qualität der gefundenen Formel wird überprüft, zudem erfolgt eine Validierung durch neue Probanden und neue Geräusche. Abschließend werden mittels einer Receiver Operating Characteristic (ROC)-Analyse die Lästigkeitsbereiche der Formel skaliert.

Quelle

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