Beschreibung der Studie

Hintergrund: Die Folgen intensivstationärer Aufenthalte sind insbesondere mit dem nachhaltigen Verlust von Muskelmasse, Lebensqualität und erhöhter Mortalität verbunden. Frührehabilitative Maßnahmen können dem Prozess entgegen wirken. Ein neuer frührehabilitativer Ansatz könnte die Ganzkörpervibration (WBV) sein. Daten zur Rehabilitation mittels WBV im Bett und Daten zur Patientensicherheit gibt es bislang nicht. Methodik: Untersucht wurden jeweils 12 Intensivpatienten und 12 gesunde Probanden, die erstmalig mittels WBV liegend im Bett trainiert wurden. In einem zweiten Schritt wurde neben dem WBV das Training durch eine vibrierende Hantel (WBVH) ergänzt. Zur Feststellung der Sicherheit des Trainings wurden HF, SaO2 und RR abgeleitet. Das Ziel der Studie ist zu zeigen, dass das Training auch als Frührehabilitationsmaßnahme bei komorbiden Intensivpatienten sicher eingesetzt werden kann.

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Studiendetails

Studienziel In der Studie wurde kein klassischer Endpunkt verwendet. Die Werte der Herzkreislaufparameter wurden nach dem Training notiert. Messung der Herzkreislaufparameter (Blutdruck, Herzfrequenz und Sauerstoffsättigung) in: - Ruhe, - jede Minute während der Belastung - Erholung: 5 Minuten nach der Belastung
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 24
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Wirksame Behandlung
Finanzierungsquelle Department of Medicine, Pulmonary and Critical Care Medicine, University Medical Center Giessen and Marburg, Philipps-University Marburg, Germany, Member of the German Center for Lung Research (DZL)

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • es wurden ausschließlich wache und ansprechbare Patienten eingeschlossen
  • alle Patienten der Intensivstation, die eine schriftliche Einwilligung über die Maßnahme erteilen konnten.
  • Patienten die sich in keiner akuten lebensbedrohlichen Lage befanden
  • keine Nekrosen oder offenen Wunden an den Füßen hatten.

Ausschlusskriterien

  • intubierte und beatmete Patienten
  • nicht ansprechbare, komatöse Patienten
  • fehlende Patienten Einwilligung

Adressen und Kontakt

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Häufig gestellte Fragen

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Wissenschaftliche Pilotstudie über den Einfluss von Ganzkörpervibrationstraining auf die Herzkreislaufregulation (HF, RR, SpO2) von immobilen Intensivpatienten. Zahlreiche Studien belegen den positiven Effekt eines Ganzkörpervibrationstrainings bei Gesunden, Lungen- und Herzpatienten. Ziel der Studie ist der Nachweis einer sicheren und unbedenklichen Anwendung des Trainings auch bei intensivpflichtigen Patienten.

Quelle

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