Beschreibung der Studie

Schwellunge, Schmerzen und ein Enge- bzw Druckgefühl treten sehr häufig bei Patienten mit chronischen Knieschmerzen insbesondere mit Knorpelschäden oder sogar einer Gonarthrose auf. Die Beschwerden sind oft auf eine Zyste in der Kniekehle zurückzuführen. Allgemeine Lehrmeinung ist, dass diese nach Beseitigung der im Kniegelenk liegenden Ursache von alleine verschwinden. Hierfür gibt es jedoch, unseres Wissens nach, keinen wissenschaftlichen Beleg. Aus diesem Grund werden in dieser Studie Patienten mit einer Kniekehlenzyste (= Bakerzyste), die für ein künstliches Kniegelenk vorgesehen sind, untersucht, ob die Bakerzyste 1 Jahr nach Versorgung mit einem künstlichen Kniegelenk wirklich verschwunden ist oder noch da ist. Des Weiteren wird das Auftreten von Beschwerden, die im Zusammenhang mit einer Kniekehlenzyste stehen, und die Größe der Zyste vor und nach der Operation verglichen.

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Studiendetails

Studienziel 1 Jahr nach Knie-TEP untersuchen auf das Vorhandensein einer Bakerzyste: ja oder nein
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 105
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Epidemiologische Studie
Finanzierungsquelle Krankenhaus Märkisch-Oderland, Standort Wriezen

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Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Gonarthrose, Bakerzyste gesichert im MRT, geplant für Knie-TEP

Ausschlusskriterien

  • rheumatoide Arthritis, keine Knie-TEP in Dom geplant

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Bakerzysten treten sehr häufig bei Patienten mit Kniepathologien insbesondere mit Knorpelpathologien auf. Im Allgemeinen wird davon ausgegangen, dass nach Behebung der intraartikulären Pathologien die Bakerzyste verschwindet. Hierfür gibt es in der Literatur aber keinen Beleg. In dieser Studie mit Gonarthrose-Patienten mit MRT-gesicherter Bakerzyste, die zur Knie-TEP vorgesehen sind, wird präoperativ und 1 Jahr postoperativ das Vorhandensein der Bakerzyste mittels Sonographie untersucht. Des Weiteren wird das Auftreten von Bakerzysten assoziierten Beschwerden präg- und postoperativ als auch die Größe prä- und postoperativ im Ultraschall verglichen.

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