Beschreibung der Studie

Diese Studie untersucht die physiologischen Effekte des Narkosegases Isofluran auf den Fluss-Druck und den kritischen Verschlussdruck der Herzkranzgefäße bei Patienten die eine Herzoperation unterzogen werden. Im Rahmen dieser Untersuchung bekommt ein Teil der Patienten (n=10) (Arm 1) während der Vollnarkose das Narkosegas Isofluran verabreicht, wohingegen der andere Teil (n=10) (Arm 2) dieses Narkosemittel nicht bekommt. Mittels eines kleinen Ultraschallgerätes wird die Durchblutung der Herzkranzgefäße ermittelt und die relevanten physiologischen Parameter kalkuliert. Es werden sonst keine weiteren invasiven Maßnahmen ergriffen. Der Nutzen dieser Beobachtung liegt darin, einen potentiellen Effekt des Narkosegases Isofluran auf die Durchblutung der Herzkranzgefäße zu entdecken. Eine positive Korrelation würde den Einsatz dieses Narkosegases in der Herzchirurgie unterstützen, denn Dieses würde das klinische Ergebnis verbessern und könnte das Überleben der Patienten nach einer Herz-chirurgischen Operation positiv beeinflussen.

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Studiendetails

Studienziel Mittels eines Durchflussmessgerätes wurde der koronare Blutfluss ermittelt, aus diesem wurde der kritische Verschlussdruck als primäre Variable abgeleitet. Die Messung erfolgte 15 Minuten nach Deskonnektion der extrakorporalen Zirkulation (Herzlungenmaschine) sowie 15 Minuten nach Abschluss der ersten Messung.
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 20
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Wirksame Behandlung
Finanzierungsquelle Universitätsmedizin Göttingen

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • ACVB-OP Patienten

Ausschlusskriterien

  • Patienten mit begleitender Herzklappanerkrankung, Patienten, die keinen Sinusrhythmus aufweisen.

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sieaktuelle Koronare Herzkrankheit-Studien.

Häufig gestellte Fragen

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Die Effekte einer Behandlung mit dem Narkosegas Isofluran auf den Fluss-druck und den kritischen Verschlussdruck in den Herzkranzgefäßen während einer ACVB-OP sind nicht vollständig untersucht. Diese Studie untersucht den Einfluss des Narkosegases Isoflurane auf das Druck-Fluss-Verhältnis sowie auf den kritischen Verschlussdruck in den Herzkranzgefäßen während einer ACVB-OP. Im Rahmen dieser Untersuchung bekommt ein Teil der Patienten (n=10) (Arm 1) während der Vollnarkose das Narkosegas Isofluran verabreicht, wohingegen der andere Teil (n=10) (Arm 2) dieses Narkosemittel nicht bekommt. Mittels eines kleinen Ultraschallgerätes wird die Durchblutung der Herzkranzgefäße ermittelt und die relevanten physiologischen Parameter kalkuliert. Es werden sonst keine weiteren invasiven Maßnahmen ergriffen. Der Nutzen dieser Beobachtung liegt darin, einen potentiellen Effekt des Narkosegases Isofluran auf die Durchblutung der Herzkranzgefäße zu entdecken. Eine positive Korrelation würde den Einsatz dieses Narkosegases in der Herzchirurgie unterstützen, denn Dieses würde das klinische Ergebnis verbessern und könnte das Überleben der Patienten nach einer Herz-chirurgischen Operation positiv beeinflussen.

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