Beschreibung der Studie

Diese Studie befasst sich mit der Machbarkeit und Genauigkeit der digitalen Erfassung zahnloser Kiefer und dem Vergleich zur konventionellen Abformung / zu Gipsmodellen. Ziel der Studie ist es zu überprüfen, ob Zahnscanner auch in der Lage sind zahnlose Bereiche zu digitalisieren. Zu diesem Zweck werden ausschließlich Patienten die keine Zähne mehr haben in die Studie eingeschlossen. Die mit den Zahnscannern digitalisierten Patientenkiefer werden dann mit Scans von herkömmlichen Abformung und Gipsmodellen verglichen. Hierdurch soll geklärt werden welche Übereinstimmung zwischen den drei verschiedenen Datensätzen besteht. Basierend auf den Ergebnissen dieser Untersuchung wird geklärt, ob der Einsatz von Zahnscannern für die Digitalisierung von zahnlosen Kiefern möglich ist.

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Studiendetails

Studienziel Erfolgreiche optische Abformung eines oder beider zahnlosen Kiefer
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 40
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Finanzierungsquelle University of Maryland, School of Dentistry,

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Zahnlosigkeit im Ober- und/oder Unterkiefer, keine Infektionskrankheiten, Alter ≥21 Jahre, allgemeinmedizinisch gesund, zur Behandlung der Zahnlosigkeit an der Zahnklinik

Ausschlusskriterien

  • Vorhandensein von Zähnen, fehlende Fähigkeit die Ziele und Verfahren der Studie zu verstehen, Ablehnung die Patienteneinwilligung zu unterschreiben.

Adressen und Kontakt

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Häufig gestellte Fragen

In unserem übersichtlichen Ratgeber finden Sie alle Antworten zu Fragen über klinische Studien.

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Optische Oberflächendaten zahnloser Kiefer (Ober- und/oder Unterkiefer) akquiriert mit intraoralen Scannern werden beurteilt. Die Datensätze werden in eine spezielle 3D Software geladen, mit den Daten der konventionellen Abformungen/Gipsmodellen überlagert (best-fit Algorithmus) und dreidimensional verglichen.

Quelle

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