Beschreibung der Studie

Diese Interventions-Studie untersucht, ob Vitamin-D Supplementation den Schweregrad der Depression verbessert. Patienten mit chroniche Lebererkrankungen und Vitamin D-mangel haben vitamin D-Supplementation erhalten. Patienten ohne vitamin D-Mangel haben keine Suplementation erhalten. Unsere Hypothese ist, dass Vitamin D-Supplementation bei chronischen Leberkrankheiten den Schweregrad der Depression verringert.

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Studiendetails

Studienziel Änderungen depressiver Symptome nach 3 und 6 Monaten, mittels BDI-II Fragebogen
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 100
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Finanzierungsquelle Saarland University Medical Center

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Frauen und Männer
  • ber 18 Jahre alt
  • chronische Lebererkrankung

Ausschlusskriterien

  • schwere hepatische Enzephalopathie (CFF < 35 Hz)
  • Interferon-Therapie
  • Hypercalcämie (>2.7 mmol/l) oder Hypercalciurie (>8.0 mmol/d) mit oder ohne Hyperparathyroidism (>65.0 pg/ml)
  • Tendenz zu Nierensteinen (Calcium-Oxalate Steine)
  • Allergie oder Unverträglichkeit auf folgende Bestandteile: Erdnüsse, Soja, Gelatine
  • Sarkoidose
  • chronische Nierenerkrankung (Stadium IV oder V)
  • Schwangerschaft)

Adressen und Kontakt

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Häufig gestellte Fragen

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Patienten mit chronischen Leberkrankheiten haben häufig Depressionen und niedrige Vitamin D-Spiegel.Eine Meta-Analyse zeigte eine inverse Korrelation zwischen 25-Hydroxyvitamin D-Konzentrationen und depressiven Reaktionen. Vitamin D-Rezeptoren und Hydroxylasen im Gehirn sind an der Pathophysiologie der Depression beteiligt; Varianten des Vitamin D-Rezeptoren -Gens sind mit der Ausprägung von Depressionen beim Menschen assoziiert. Diese Interventions-Studie untersucht, ob Vitamin-D Supplementation den Schweregrad der Depression verbessert. Hypothese: Vitamin D-Supplementation bei chronischen Leberkrankheiten verringert den Schweregrad der Depression.

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