Beschreibung der Studie

Zusammenhänge zwischen dem Auftreten von Parodontopathien und früherer kieferorthopädischer Behandlung sollen untersucht werden, bei Parodontitis-Patienten wird der Schweregrad der Parodontitis anhand von Taschensondierungstiefen ermittelt, anschließend werden die Parodontitis-Patienten aus der Fall-Gruppe zu ihrer kieferorthopädischen Behandlung genau befragt

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Studiendetails

Studienziel mittlerer Anteil des röntgenologischen Knochenverlusts zum Zeitpunkt der Diagnosestellung
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 134
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Poliklinik für Kieferorthopädie
Weitere Informationen Studienwebseite

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • diagnostizierte Parodontitis-Erkrankung, Unterteilung in Gruppe 1 mit und Gruppe 2 ohne kieferorthopädische Behandlung

Ausschlusskriterien

  • Patienten mit Syndromen und geistiger Retardierung

Adressen und Kontakt

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Häufig gestellte Fragen

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Fall-Kontroll-Studie, in der aus bereits vorhandenen Patientenakten (incl Röntgenbildern) Parodontitis-Patienten zufällig ausgewählt werden, die eine Hälfte mit, die andere ohne frühere kieferorthopädischer Behandlung, anhand von Röntgenbildern wird der röntgenologische Knochenverlust ermittelt und zwischen den beiden Gruppen verglichen, anschließend werden Unterschiede zwischen den verschiedenen kieferorthopädischen Behandlungen untersucht

Quelle

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