Beschreibung der Studie

Symptomatische Synovialzysten (Facettengelenkszysten) können Rückenschmerzen, radikuläre Symptome, Claudicatio-spinalis-Symptomatik und/oder Blasen-/Mastdarmstörungen verursachen. Die operative Resektion von Synovialzysten hat die Beseitigung der Kompression nervaler Strukturen und hierdurch die Beseitigung bzw. Linderung der Symptomatik zum Ziel. Ursächlich an der Entstehung von Synovialzysten wird eine Instabilität der Wirbelsäule, z. B. bei Spondylolisthesis (Wirbelgleiten), diskutiert. In der Literatur wird die operative Therapie mittels Resektion der Synovialzyste meist über eine Hemilaminektomie mit teilweise begleitender Stabilisierung berichtet. Eine klare Empfehlung über den geeignetsten Zugangsweg (Hemilaminektomie / Teilhemilaminektomie) oder die Notwendigkeit einer begleitenden Stabilisierung ist nicht ableitbar. Im vorliegenden Forschungsvorhaben sollen die Ergebnisse der mikrochirurgischen Resektion lumbaler Synovialzysten über eine Teilhemilaminektomie ohne begleitende Stabilisierung mit einem follow-up von mind. 1 Jahr retrospektiv erfasst werden.

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Studiendetails

Studienziel Follow-up mind. 1 Jahr postoperativ: klinische / subjektive Ergebnisse hinsichtlich Schmerzsituation und Funktionsbeeinträchtigung; Re-Operation im OP-/Anschlußsegment.
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 140
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle Universitätsklinikum Freiburg

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Mikrochirurgische Resektion lumbaler Synovialzysten über eine Teilhemilaminektomie ohne begleitende Stabilisierung mit einem follow-up von mind. 1 Jahr.

Ausschlusskriterien

  • Alter des Patienten < 18 Jahre

Adressen und Kontakt

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Häufig gestellte Fragen

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Symptomatische Synovialzysten (Facettengelenkszysten) können Rückenschmerzen, radikuläre Symptome, Claudicatio spinalis und/oder Blasen-/Mastdarmstörungen verursachen. Die operative Resektion von Synovialzysten hat die Beseitigung der Kompression nervaler Strukturen und hierdurch die Beseitigung bzw. Linderung der Symptomatik zum Ziel. Ursächlich an der Entstehung von Synovialzysten wird eine Instabilität der Wirbelsäule, z. B. bei Spondylolisthesis, diskutiert. In der Literatur wird die operative Therapie mittels Resektion der Synovialzyste meist über eine Hemilaminektomie mit teilweise begleitender Stabilisierung berichtet. Eine klare Empfehlung über den geeignetsten Zugangsweg (Hemilaminektomie / Teilhemilaminektomie) oder die Notwendigkeit einer begleitenden Stabilisierung ist nicht ableitbar. Im vorliegenden Forschungsvorhaben sollen die Ergebnisse der mikrochirurgischen Resektion lumbaler Synovialzysten über eine Teilhemilaminektomie ohne begleitende Stabilisierung mit einem follow-up von mind. 1 Jahr retrospektiv erfasst werden.

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