Beschreibung der Studie

In der vorliegenden prospektiven, radomisierten Cross-over-Studie wurden das funktionelle klinische Ergebnis sowie die Patientenzufriedenheit nach volarer Plattenosteosynthese distaler Radiusfrakturen mit anschließender Ruhigstellung in gewöhnlicher Gipsschiene vs Vacuum-fit-orthesis untersucht. Im Zeitraum von 12 Monaten konnten 30 Patienten eingeschlossen und nachuntersucht werden.

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Studiendetails

Studienziel Patientenzufriedenheit(VAS)/funktionelles Ergebnis(Dorsaleextension/Palmarflexion) nach 2 und 4 Wochen
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 30
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Wirksame Behandlung
Finanzierungsquelle OPED GmbHMedizinpark 183626 Valley / OberlaindernGermanyTel. +49 (0) 8024 / 60818-210Fax +49 (0) 8024 / 60818-299E-Mail: mail@oped.deInternet: www.oped.de

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • isolierte, dislozierte, distale Radiusfrakturen Typ AO 23 A2, A3, B1, B2, B3, C1, C2
  • chirurgische Therapie mit volaren Plattenosteosynthese

Ausschlusskriterien

  • offene Frakturen, nicht dislozierte Frakturen, gleichzeitige Ulnarfraktur, pathologische Frakturen, konservative Therapie; Weichteiltrauma G2, G3
  • Patienten die das postoperative Schema nicht einhalten können, Polytrauma, bilaterale Fraktur

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sieaktuelle Unterarmbruch-Studien.

Häufig gestellte Fragen

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Diese Studie wurde gemäß GCP Kriterien einer prospektiven randomisierten cross-over-Studie durchgeführt. Das primäre Ziel der Studie war es, klinische Befunde und Patientenzufriedenheit nach Handgelenksruhigstellung nach volarer Plattenosteosynthese zu bestimmen. Dreißig Patienten mit einer distalen Radiusfraktur, die operativ von volar stabilisiert wurde konnten im Zeitraum von 12 Monaten eingeschlossen werden. Jeder Patient erhielt nach dem Zufallsprinzip entweder eine dorsale Gipsschiene oder eine flexible, Vakuum-fit-Orthese für 2x2 Wochen.

Quelle

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