Beschreibung der Studie

Schlafbezogene Atmungsstörungen sind mit einer erhöhten Komplikationsrate während nach nach Operationen verbunden. Viele Patienten leiden aufgrund mangelnder Symptomatik und Kenntnisstand unbekannterweise an schlafbezogenen Atmungsstörungen. Daher ist die Dunkelziffer bisher nicht diagnostizierter Atmungsstörungen immer noch hoch. Es ist Ziel der vorliegenden Studie, Häufigkeiten abzuschätzen und Prädiktoren für schlafbezogene Atmungsstörungen zu identifizieren.

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Studiendetails

Studienziel Die Häufigkeit von nächtlichen Atmungsstörungen wird über Messungen der Sauerstoffsättigung während der präoperativen Nacht ermittelt.
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 400
Stationärer Aufenthalt Keiner
Finanzierungsquelle Klinikum der Philipps-Universität Marburg; Klinik für Anästhesie und Intensivtherapie; Klinik für Innere Medizin - Schlafmedizinisches Zentrum

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Elektive Operationen

Ausschlusskriterien

  • Neurologische Erkrankung mit möglicher Beeinträchtigung der Atmungsre¬gulation (z.B. Multiple Sklerose).
  • Querschnittslähmung.
  • Alkohol-, Schlaftablettenabusus und längere Einnahme von Opioiden
  • Schwere Infektionskrankheit (z.B. TBC, Pneumonie etc.)
  • Schwere akute psychische Erkrankung (z.B. akute Psychose).
  • Nicht oder beschränkt einwilligungsfähig (Sprache, Introspektion)

Adressen und Kontakt

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Häufig gestellte Fragen

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Schlafbezogene Atmungsstörungen sind mit einer erhöhten Komplikationsrate während nach nach Operationen verbunden. Viele Patienten leiden aufgrund mangelnder Symptomatik und Kenntnisstand unbekannterweise an schlafbezogenen Atmungsstörungen. Daher ist die Dunkelziffer bisher nicht diagnostizierter Atmungsstörungen immer noch hoch. Ziel der vorliegenden Studie ist es, die Prävalenz von schlafbezogenen Atmungsstörungen bei Patienten vor Operationen abzuschätzen und Prädiktoren zu identifizieren.

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