Beschreibung der Studie

In dieser Studie soll geprüft werden, ob ein systematischer Behandlungsansatz bei Patienten nach Wiederbelebung (Reanimation) hilft, das Überleben der Patienten zu verbessern sowie welche Behandlungsansätze Gehirnschäden vermindern können. Hierzu gehören die systematische Analyse von EKG und Ultraschalluntersuchungen sowie die Durchführung einer dringlichen Herzkatheterdiagnostik.

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Studiendetails

Studienziel Cerebral Perfomance Category Scale (CPCS) am Ende der Entlassung des Patienten durch neurologische Untersuchung
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 212
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle Hetzelstift

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Reanimation

Ausschlusskriterien

  • Trauma, Unfall, gastrointestinale Blutung

Adressen und Kontakt

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Häufig gestellte Fragen

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In dieser Studie wird geprüft, ob ein systematischer Behandlungsansatz für Patienten nach Reanimation einen Vorteil erbringt. Hierzu gehören das EKG, die Echokardiografie, die dringliche Herzkatheterdiagnostik und weitere Spezialuntersuchungen. Der primäre Endpunkt ist der Cerebral Perfomance Category Scale (CPCS). Zwischen 2008 und 2012 wurden 212 Patienten eingeschlossen, das mittlere Alter lag bei 66,7 Jahren, 71,2 % waren männlich, die mittlere Zeit vom ersten Kontakt zum Beginn der Herzkatheteruntersuchung lag bei 76,6 Minuten. Eine signifikante KHK lag bei 61,3 % vor, eine PTCA erfolgte bei 47,6 %, ein akutes Koronarsyndrom lag bei 47,2 % vor. Ein extrakardiales Geschehen lag bei 5,7 % vor, zumeist handelte es sich um einen zerebralen Prozess. Für Patienten mit einem TIMI Fluss 2 oder 3 ergab sich ein Überlebensvorteil vs TIMI Fluss 0/1, die IABB erbrachte keinen Vorteil, Hypothermie kann die Mortalität ebenfalls signifikant reduzieren. Die Überlebensrate lag bei 35,9 %, damit deutlich besser in Relation zu einem historischen Kollektiv.

Quelle

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