Beschreibung der Studie

Gesunde Probanden werden während eines Schmerzreizes mittels funktioneller Kernspintomographie untersucht. Zuvor nehmen Sie einmalig ein Plazebopräparat, Tetrahydrocannabinol or Cannabidiol ein, d.h. jeder Proband wird dreimal untersucht und erhält jede Substanz je einmal.

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Studiendetails

Studienziel Änderung des fMRT-Signals in Abängigkeit von Stress-Analgesie und Pharmakon
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 25
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Wirksame Behandlung, Placebo
Finanzierungsquelle Bundesministerium für Bildung und Forschung Dienstsitz Berlin

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Alter zwischen 18 und 50 Jahre, Rechtshänder, männlich

Ausschlusskriterien

  • Cannabiskonsum über Lebensspanne >5 mal, andere Substanzabhängigkeiten (außer Nikotin), andere Achse-I Störungen, Epilepsie,Chronische Erkrankungen (z. B. Diabetes mellitus), Hypersensitivitätsreaktionen, andere Zustände, die mit der geplanten Studienprozedur unvereinbar sind.

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sieaktuelle Studien.

Häufig gestellte Fragen

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Ratgeber öffnen

Wir planen die Durchführung einer neurowissenschaftlichen Grundlagenstudie mit funktioneller Kernspintomographie (fMRT) und pharmakologischer Provokation an gesunden Probanden. Es soll der Einfluss einer Modulation des endocannabinoiden Systems auf die „Stress-Analgesie“ untersucht werden. Bei dem pharmakologischen Provokationstest handelt es sich jeweils um Einmalgaben von Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD). Diese sollen, im Vergleich zur bisherigen klinischen Anwendung z. B. Dauertherapie mit Dronabinol (THC), in niedriger bis mittlerer Dosierung gegeben werden. Die Pharmako-Gabe dient hierbei der Provokation spezifischer neurochemischer Prozesse im Gehirn, also einer Verstärkung bzw. einer Abschwächung des endocannbinoiden Systems.

Quelle

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