Beschreibung der Studie

Da die Beratung von Patient zu Patient bei onkologischen Erkrankungen eine besondere Rolle spielt, stellt sich die Frage wie sich das Angebot der neuen Medien zu klassischen Selbsthilfegruppen verhält. Ziel der vorliegenden Studie ist der Vergleich einer Online-Befragung von Nutzern des Online-Forums des Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. mit Daten aus klassischen Selbsthilfegruppen bei der Diagnose Prostatakarzinom. Damit soll sich die ärztliche Beratung auch weiterhin an den möglicherweise veränderten Bedürfnissen der Patienten orientieren können.

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Studiendetails

Studienziel Lebensqualität der von Prostatakarzinom betroffenen Personen gemessen mit dem EORTC C30 anhand der Subskala "Globaler Gesundheitszustand"
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 1179
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle Stiftung "Natur und Umwelt" der Landesbank Baden-Württemberg

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  • alle einwillungsfähigen Teilnehmer des Online-Forums bzw. einer klassischen Selbsthilfegruppe für Prostatakarzinom

Ausschlusskriterien

  • nicht gegebene Einwillungsfähigkeit; Alter < 14; fehlende Einwilligung zur Studienteilnahme

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Häufig gestellte Fragen

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Insbesondere beim lokal begrenzten Prostatakarzinom existieren verschiedene Behandlungsmöglichkeiten mit kurativer Intention. Hinsichtlich Therapieentscheidung und Krankheitsverarbeitung stellt neben dem Austausch mit dem sozialen Umfeld und klassischen Selbsthilfegruppen immer häufiger auch das Internet eine vielgenutzte Ergänzung dar. Im Rahmen einer nicht-interventionellen Beobachtungsstudie soll bei unterschiedlichen Kollektiven (Online-Selbsthilfe vs. klassische Selbsthilfe) anhand dynamisch konzipierter Fragebögen eine Nutzen- und Risikoanalyse erfolgen. Die Erkenntnisse über die Nutzung von Online-Foren mit Bezug zur klassischen Selbsthilfe könnte die ärztliche Beratung verbessern.

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