Beschreibung der Studie

Anwendungsbeobachtung von etwa 120 Patienten der Medizinischen Hochschule Hannover, die im Verlauf ihres stationären Aufenthaltes eine PEG (perkutane endoskopische Gastrostomie)-Sonde erhalten. Vor allem onkologische Patienten mit Bestrahlung/Chemotherapie bzw. tumorbedingten Verengungen des oberen Verdauungstraktes (Speiseröhre, Magen) aber auch neurologische Patienten mit Schluckstörungen, stellen ein wichtiges Patientenkollektiv für die Indikation einer PEG dar. Die Beobachtungsstudie soll die Mortalität und Komplikationsrate nach Anlage einer PEG dokumentieren. Analysiert wird das Auftreten von Komplikationen und Mortalität in Abhängigkeit von der Indikationsstellung. Weiterhin soll untersucht werden, ob sich Risikofaktoren herausarbeiten lassen, die mit der Komplikationsrate und Mortalität korrelieren. Darüber hinaus wird die Entwicklung des Kostaufbaus und des Ernährungsstatus vor und nach PEG-Anlage evaluiert. Die zu erhebenden Daten der Patienten werden während ihres stationären Aufenthaltes sowie 4, 12 und 24 Wochen nach Sondenanlage erfasst.

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Studiendetails

Studienziel Überleben nach 4 Wochen
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 120
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle Medizinische Hochschule Hannover

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

Ausschlusskriterien

  • Lebenserwartung unter 14 Tage, Schwangerschaft oder Stillzeit, schwere Gerinnungsstörungen, Aszites im oberen Bauch. Fehlende Einwilligung.

Adressen und Kontakt

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Häufig gestellte Fragen

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Evaluierung der Mortalität und Komplikationsrate nach PEG-Anlage in Abhängigkeit von der Indikationsstellung und inwieweit Patienten mit unterschiedlicher Indikation von der enteralen Ernährung über eine PEG-Sonde profitieren.

Quelle

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