Beschreibung der Studie

Minimal-invasive Operationstechniken werden in den verschiedensten chirurgischen Bereichen in zunehmendem Maße angewendet. Dies gilt auch für die Wirbelsäulenchirurgie. Zu den gutartigen Prozessen im Bereich der Wirbelsäule gehören Nervenscheidentumore wie Schwannome und Neurofibrome. Die herkömmliche operative Behandlung umfasst die mikrochirurgische Entfernung über konventionelle Zugänge. Während der vergangenen Jahre wurden Daten publiziert, in denen minimal-invasive Techniken über kleinere Zugänge mittels spezieller Retraktorsysteme beschrieben wurden. Diese minimal-invasiven Techniken werden in der Neurochirurgischen Universitätsklinik Freiburg zur Behandlung spinaler und paraspinaler benigner Nervenscheidentumore seit 2007 regelmäßig eingesetzt. Das vorliegende Forschungsvorhaben soll den Stellenwert minimal-invasiver Operationstechniken zur Entfernung benigner Nervenscheidentumore charakterisieren.

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Studiendetails

Studienziel Vollständigkeit der Tumorresektion im postoperativen MRT
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 13
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle Neurochirurgische Universitätsklinik Freiburg

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Operative Resektion eines spinalen/paraspinalen Tumors über einen minimal-invasiven Zugang im Zeitraum 06/2007 bis 10/2012. Nachweis eines Schwannoms oder Neurofibroms.
  • Amendment 02/17 mit Erweiterung des retrospektiven Einschlusszeitraumes auf 06/2007 - 10/2016.

Ausschlusskriterien

  • Nachweis eines malignen Nervenscheidentumors.

Adressen und Kontakt

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Häufig gestellte Fragen

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Minimal-invasive Operationstechniken werden in den verschiedensten chirurgischen Bereichen in zunehmendem Maße angewendet. Dies gilt auch für die Wirbelsäulenchirurgie. Zu den gutartigen Prozessen im Bereich der Wirbelsäule gehören Nervenscheidentumore wie Schwannome und Neurofibrome. Die herkömmliche operative Behandlung umfasst die mikrochirurgische Entfernung über konventionelle Zugänge. Während der vergangenen Jahre wurden Daten publiziert, in denen minimal-invasive Techniken über kleinere Zugänge mittels spezieller Retraktorsysteme beschrieben wurden. Diese minimal-invasiven Techniken werden in der Neurochirurgischen Universitätsklinik Freiburg zur Behandlung spinaler und paraspinaler benigner Nervenscheidentumore seit 2007 regelmäßig eingesetzt. Das vorliegende Forschungsvorhaben soll den Stellenwert minimal-invasiver Operationstechniken zur Entfernung benigner Nervenscheidentumore charakterisieren.

Quelle

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