Beschreibung der Studie

Der Zusatz von Chemotherapie zur Radiotherapie (Chemoradiotherapie) hat die Ergebnisse bei Patienten mit lokal fortgeschrittenen Plattenepithelkarzinomen (Tumore des Deckgewebes) des Kopfes und Halses verbessert, aber weitere Verbesserungen der Dosierungsschemata der Behandlungen sind notwendig. Die Studie untersucht, ob der Zusatz einer gerichteten Therapie (Panitumumab) die Wirksamkeit von Chemoradiotherapie verbessern kann, ohne Hinzukommen unbeherrschbarer Toxizität.

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Studiendetails

Studienziel - Lokoregionäre Kontrollrate; Zeitrahmen: bei zwei Jahre
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Studienphase 2
Zahl teilnehmender Patienten 153
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Wirksame Behandlung
Finanzierungsquelle Bitte wenden Sie sich an den Sponsor / Please refer to primary sponsor

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Bestätigte Diagnose eines Plattenepithelkarzinoms im Stadium III oder IVa-b (M0) der Mundhöhle, des Oropharynx, Hypopharynx oder Larynx
  • ECOG Performancestatus 0 oder 1 (der Zustand des Patienten muss ausreichend sein, um Chemoradiotherapie erhalten zu können)
  • Der Patient muss mindestens 18 Jahre alt sein
  • Die Testergebnisse müssen aufweisen, dass die Nieren, Leber und Blutzellen angemessen funktionieren und dass, wenn man weiblich ist, nicht schwanger ist
  • Man muss eine messbare Erkrankung haben

Ausschlusskriterien

  • Tumor von Nasopharynx, Sinus, der Speicheldrüse oder Haut
  • Ein anderer Tumor (außer Kopf oder Hals) in der Anamnese, es sei denn, er wurde mit kurativer Absicht behandelt und ohne Nachweise für die Erkrankung für mehr als 3 Jahre, mit Ausnahme der nicht melanomatösen Hauttumore oder Carcinoma-in-situ der Zervix
  • Vorherige Behandlung mit anti-EGFr Antikörpertherapie oder EGFr Inhibitoren
  • Vorherige Behandlung wegen Kopf- und Halstumor, mit Chemotherapie, Chirurgie (außer Knotenproben oder Biopsien) oder Radiotherapie
  • Klinisch signifikante kardiovaskuläre Erkrankung (einschließlich Myokardinfarkt, instabile Angina, symptomatische Herzinsuffizienz, schwere unkontrollierte kardiale Arrhythmie) innerhalb eines Jahres vor Studienbeitritt
  • Chronisch obstruktive pulmonale Erkrankung (Pneumonie oder respiratorische Dekompensation), die in Hospitalisierung innerhalb der 6 Monate vor Studienscreening resultiert
  • Interstitielle Lungenerkrankung aktuell nachgewiesen oder in der Anamnese (z.B. Pneumonie oder pulmonale Fibrose)
  • Große Operation innerhalb der 28 Tage vor Screening

Adressen und Kontakt

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