Beschreibung der Studie

Der Schmerzmittleverbrauch nach Eingriffen/ Operationen könnte einen wichtiger Endpunkt für klinische Studien darstellen. Bislang wurde dieser häufig als Summe der Einzeldosen eines bestimmten Schmerzmedikaments erfasst. Ein allgemein anwendbarer Score zur Erfassung des Gesamt-Schmerzmittelverbrauchs (verschiedene Medikamente, wie sie im klinischenAlltag verwendet werden) exisiert bislang nicht. Daher wurde von den Antragstellern der Cumulative Analgesic Consumption Score (CACS) entwickelt. Dieser soll im Rahmen der aktuellen Studie an 2 Kohorten (jeweils 60 Patienten) urologischer und chirurgischer Patienten angewendet werden. Dazu wird der postoperative Schmerzmittelverbrauch, wie er in den Patientenakten dokumentiert ist, erfasst und als CACS-Wert dokumentiert. Zur Überprüfung der Gültigkeit des CACS sollen die Werte mit den gleichzeitig dokumentierten Werten einer Schmerzskala verglichen werden und in Korrelation zur Schwere des Eingriffs (gering, mittel, hoch) gesetzt werden.

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Studiendetails

Studienziel Korrelation CACS (Cumulative Analgesic Consumption Score = Kumulativer Index des Schmerzmittelverbrauchs), der durch Berechnung aus den Angaben zu postoperativen Schmerzmittelgaben berechnet wird, mit der Invasivität des Eingriffs.
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 120
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle Chirurgische Universitätsklinik, Abteilung Urologie

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Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • vorangegangene Operation

Ausschlusskriterien

  • unvollständige Dokumentation

Adressen und Kontakt

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Häufig gestellte Fragen

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Der Schmerzmittleverbrauch nach interventionellen und operativen Eingriffen könnte einen wichtiger sekundären Endpunkt für klinische Studien darstellen. Bislang wurde dieser häufig als Summe der Einzeldosen eines bestimmten Schmerzmedikaments erfasst. Ein allgemein anwendbarer Score zur Erfassung des Gesamt-Schmerzmittelverbrauchs (verschiedene Medikamente, wie sie im klinischenAlltag verwendet werden) exisiert bislang nicht. Daher wurde von den Antragstellern der Cumulative Analgesic Consumption Score (CACS) entwickelt. Dieser soll im Rahmen der aktuellen Studie an 2 Kohorten (jeweils 60 Patienten) urologischer und chirurgischer Patienten angewendet werden. Dazu wird der postoperative Schmerzmittelverbrauch, wie er in den Patientenakten dokumentiert ist, erfasst und als CACS-Wert ausgedrückt. Zur Evaluation des CACS sollen die Werte mit den gleichzeitig dokumentierten Werten einer Schmerzskala verglichen werden und in Korrelation zur Invasivität des Eingriffs (gering, mittel, hoch) gesetzt werden.

Quelle

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