Beschreibung der Studie

Abscherverletzungen von Knorpel-Knochen-Stücken (Osteochondrale Frakturen) stellen eine häufige Verletzung des Kniegelenkes dar. Dennoch existieren nur sporadisch Daten über die Erfolgsraten der üblichen Behandlungsstrategien. Die vorliegende Studie analysiert anhand einer Datenerhebung Faktoren, welche auf das Behandlungsergebnis nach solchen Verletzungen Einfluss haben.

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Studiendetails

Studienziel Therapieversagen definiert als Re-Intervention
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 300
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle Universitätsklinikum Freiburg

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Osteochondrale Frakturen am Kniegelenk

Ausschlusskriterien

  • fehlendes Einverständnis des Patienten

Adressen und Kontakt

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Häufig gestellte Fragen

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Osteochondrale Frakturen stellen am Kniegelenk eine häufige Verletzung dar. Mögliche therapeutische Ansätze bestehen in der Refixation oder Resektion des abgesicherten Gelenkfragmentes. Trotzt der Häufigkeit der Verletzung existieren in der wissenschaftlichen Literatur nur wenige Daten, die Auskunft über wichtige Prognosefaktoren bei osteochondralen Frakturen geben. Vor diesem Hintergrund sollen in der vorliegenden Arbeit im Rahmen einer retrospektiven Fallsammlung Daten von Patienten, die im Rahmen einer 10-Jahres-Periode bis Dezember 2010 unter o.g. Diagnose versorgt wurden, evaluiert werden. Das Therapieversagen stellt den primären Endpunkt dar, zudem soll die Funktion des Gelenkes anhand standardisierter Messinstrumente (KOOS Score, IKDC Score) erfasst werden. Einflussfaktoren auf therapeutisches Versagen und postoperative Funktion sollen erfasst werden.

Quelle

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