Beschreibung der Studie

Bei dem hier vorgestellten Forschungsvorhaben soll dass Befundmuster von Lokalrezidiven in kontrastmittelgestützten Kernspintomographie-Bildern bei Patienten mit operierten Prostata-Carcinomen (PCa), die eine Strahlentherapiebehandlung erhalten haben, retrospektiv analysiert werden. Es soll das Vorhandensein von tumorverdächtigen, kontrastmittelanreichernden Läsionen in der Prostataloge in Abhängigkeit des PSA-Wertes untersucht werden, um so eine Abschätzung der Sensitivität vornehmen zu können. Ziel ist es genauere Informationen über Rezidivmuster, Lokalisation und Detektabilität des Lokalrezidives in Abhängigkeit von seiner Größe und des PSA-Wertes zu ermitteln.

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Studiendetails

Studienziel Sensitivität und Spezifität der MRT ohne rektale Spule in der Detektion des Lokalrezidives in Bestrahlungsplanungslagerung
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 33
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle Universitätklinikum Freiburg, Klinik für Strahlenheilkunde

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Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Patienten mit Zustand nach Prostatavesikolektomie wegen eines Prostata-Carcinoms mit einem biochemischen (PSA-) Rezidiv (Definition des PSA-Rezidivs: drei konsekutiv steigende PSA-Werte oberhalb des Nadirs, > 3 Monate nach OP)
  • die keine antihormonelle Therapie vor Beginn der Strahlentherapie erhalten haben
  • MRT-Untersuchung vor Einleitung der Strahlentherapie
  • PSA-Follow up von mindestens 1 Jahr nach Ende der Strahlentherapie

Ausschlusskriterien

  • Klinisch und bildgebend Verdacht auf Lymphknotenmetastasen oder Fernmetastasen vor Einleitung der Strahlentherapie des Beckens

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Bei dem hier vorgestellten Forschungsvorhaben soll dass Befundmuster von Lokalrezidiven in kontrastmittelgestützten Kernspintomographie-Bildern bei Patienten mit operierten Prostata-Carcinomen (PCa), die eine Strahlentherapiebehandlung erhalten haben, retrospektiv analysiert werden. Es handelt sich um MRT-Untersuchungen, die im Rahmen der Routinediagnostik zum Staging vor Strahlentherapie angefertigt wurden. Es soll das Vorhandensein von tumorverdächtigen, kontrastmittelanreichernden Läsionen in der Prostataloge in Abhängigkeit des PSA-Wertes untersucht werden, um so eine Abschätzung der Sensitivität vornehmen zu können. Zur Ermittlung der Spezifität werden das Ansprechen des Serum-PSA-Wertes, dass heißt der Abfall des PSA auf die lokale strahlentherapeutische Behandlung und eventuell vorhandene follow up MRT-Untersuchungen genutzt. Ziel ist es genauere Informationen über Rezidivmuster, Lokalisation und Detektabilität des Lokalrezidives in Abhängigkeit von seiner Größe und des PSA-Wertes zu ermitteln.

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