Beschreibung der Studie

Wir untersuchen den Einfluss von Lärmschutz durch Verwendung eines speziellen Gehörschutzes auf die Häufigkeit von Atempausen und Abfällen der Herzfrequenz bei 31 frühgeborenen Kindern. Frühgeborene haben das häufige Problem, dass sie Atempausen machen und das Herz zu langsam schlägt. Wir wollen prüfen, ob sich Atmung und Herzschlag durch einen Gehörschutz gegen untypische neonatologische Geräusche der Intensivstation verbessern.

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Studiendetails

Studienziel Häufigkeit der pulsoximetrischen Sauerstoffentsättigungen auf unter 80% pro h, pro Proband werden 2h mit und 2 h ohne Intervention (Gehörschutz) gemessen.
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 31
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Finanzierungsquelle Universitätsklinikum für Kinder- und Jugendmedizin; Abt. IV Neonatologie

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Patienten der lokalen neonatologischen Intensivstation; Vorliegen von Frühgeborenen Apnoen; elterliches Einverständnis

Ausschlusskriterien

  • Rücknahme des elterlichen Einverständnisses

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sie aktuelle Störungen der Atmung-Studien.

Häufig gestellte Fragen

In unserem übersichtlichen Ratgeber finden Sie alle Antworten zu Fragen über klinische Studien.

Ratgeber öffnen

Atmungsstörungen bei Frühgeborenen sind ein häufiges Problem. Unruhe des Kindes, ausgelöst durch Umgebungsreize, scheint ein wichtiger Einflussfaktor zu sein. Wir wollen die Häufigkeit von pulsoximetrisch gemessenen Entsättigungen und Pulsfrequenzabfällen unter Aufzeichnung des Schallpegels in der Umgebung bei 31 Frühgeborenen in einer randomisierten kontrollierten Studie untersuchen. Innerhalb eines Cross-Over Studiendesigns erhalten die Probanden im Rahmen eines 4-stündigen Messzeitraums jeweils für 2 Stunden einen oder keinen Gehörschutz. Ziel ist, eine klinisch relevante und statistisch signifikante Reduktion von Entsättigungen und Pulsfrequenzabfällen durch den Gehörschutz nachzuweisen.

Quelle

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