Beschreibung der Studie

Eine häufige Ursache für eine Sehverschlechterung bei Patienten mit diabetischer Retinopathie ist die Entstehung eines Makulaödems (Flüssigkeitsansammlung in der Netzhautmitte). Eine Behandlung kann u.a. mit einer fokalen oder Gridlasertherapie erfolgen. Um den Behandlungserfolg zu gewährleisten, aber gleichzeitig Schäden an der Netzhaut zu minimieren, ist richtige Einstellung der Energie entscheidend. In dieser Studie soll der Einfluss verschiedener Faktoren wie Brechkraft des Auges, Länge des Auges, Irisfarbe, Abstammung, Linsentrübung und Netzhautdicke, auf die benötigte Laserenergie bei der Behandlung des diabetischen Makulaödems untersucht werden. Dazu werden vor Durchführung der Laserbehandlung einige zusätzliche Untersuchungen durchgeführt um die oben genannten Faktoren zu messen. Die Laserbehandlung selber ist nicht Bestandteil der Studie. Der behandelnde Arzt notiert lediglich die benötigte Energie.

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Studiendetails

Studienziel Einfluss von patientenabhängigen Faktoren (Refraktion, Achsenlänge, Irisfarbe, Abstammung, Linsentrübung und Netzhautdicke) auf die benötigte Laserenergie bei der Behandlung des diabetischen Makulaödems
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 40
Stationärer Aufenthalt Keiner
Finanzierungsquelle Universitäts-Augenklinik Heidelberg

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Typ I oder Typ II-Diabetes mellitus
  • diabetisches Makulaödem, mit bestehender Indikation zur fokalen oder Gridlaserbehandlung der Netzhaut
  • schriftliche Einwilligung in die Studie (informed consent

Ausschlusskriterien

  • Medientrübungen jeglicher Art (z.B. Hornhautnarben, Glaskörperblutung, Synchisis szintillans) ausgenommen Cataracta corticonuclearis
  • Cataracta secundaria
  • Vorhandensein einer multifokalen Intraokularlinse
  • Nystagmus
  • Ausgeprägte Vernarbungen im Bereich der Makula oder ausgeprägte Exsudate, die eine Beurteilung der Laserherde nicht ermöglichen
  • Demenz
  • körperliche oder geistige Behinderung, die eine Durchführung der Laserbehandlung und der Zusatzuntersuchungen behindert
  • Patienten mit anderen retinalen Pathologien als diabetische Retinopathie

Adressen und Kontakt

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Häufig gestellte Fragen

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In dieser Studie soll der Einfluss von patientenabhängigen Faktoren (Refraktion, Achsenlänge, Irisfarbe, Abstammung, Linsentrübung und Netzhautdicke) auf die benötigte Laserenergie bei der Behandlung des diabetischen Makulaödems untersucht werden.

Quelle

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