Beschreibung der Studie

Zielsetzungen dieses Vorhabens ist die Entwicklung eines Erhebungsinstruments in Zusammenarbeit mit dem niedergelassenen Kinderarzt zur Fesstellung der Prävalenz für soziale und psychische Belastung im Rahmen der Früherkennungsuntersuchung von Familien mit Kindern unter 18 Monaten.

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Studiendetails

Studienziel Expertenbasiertes Screeninginstrument mit Praktikabilitätsprüfung.
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 30
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Alter von Tag 3 -18 Monate;
  • Zustimmung der Erziehungsberechtigten zur visuelle Aufnahme;
  • Erziehungsberechtigten Verfügen über ausreichend Verständnis der deutschen Sprache;
  • Eltern sind in der Lage Einverständniserklärung zu verstehen;

Ausschlusskriterien

  • Kind ist älter als 18 Monate;
  • Erziehungsberechtigte Verfügen über mangelnde Verständnis der deutschen Sprache;
  • Eltern sind nicht in der Lage Einverständniserklärung zu verstehen;

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sieaktuelle Studien.

Häufig gestellte Fragen

In unserem übersichtlichen Ratgeber finden Sie alle Antworten zu Fragen über klinische Studien.

Ratgeber öffnen

„Frühe Hilfen verstehen sich als lokale und regionale Unterstützungssysteme mit koordinierten Hilfsangeboten für Eltern und Kinder ab Beginn der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren mit einem Schwerpunkt auf der Altersgruppe der Null- bis Dreijährigen. Sie zielen darauf ab, Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern und Eltern in Familie und Gesellschaft frühzeitig und nachhaltig zu verbessern. Im Sinne der allgemeinen Gesundheitsförderung richten sich Angebote der frühen Hilfen an alle (werdenden) Eltern mit ihren Kindern. Vorrangig sollen jedoch Familien in besonderen Problemlagen, die die Entwicklung des Kindes gefährden oder Risiken für Vernachlässigung oder Misshandlung darstellen (Kindler 2010), durch Prävention gefördert und unterstützt werden (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ 2006).

Quelle

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