Beschreibung der Studie

Die autologe Knorpelzelltransplantation (ACT) stellt ein zwischenzeitlich etabliertes Verfahren zur Behandlung vollschichtiger Knorpelschäden am Kniegelenk dar. Seit der Einführung der Methode wurden viele Studien publiziert, welche die Methode zu anderen abgrenzen und Prognosefaktoren, die mit gutem oder schlechten Behandlungsergebnis assoziiert ist beschreiben. Ein wichtiger Parameter zum Nachweis der Effektivität der Methode ist auch der Nachweis einer klinischen Langzeitwirkung. Diese Fragestellung ist Gegenstand der vorliegenden Arbeit. Eingeschlossen in die vorliegende Studie werden Patienten, welche zwischen 2000 und 2002 mittels einer autologen Knorpelzelltransplantation bei vollschichtigem Knorpelschaden des Kniegelenkes operativ behandelt wurden.

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Studiendetails

Studienziel Klinisches Behandlungsergebnis (IKDC Score nach 10 Jahren)
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 100
Stationärer Aufenthalt Keiner
Finanzierungsquelle Deutsche Arthrose Hilfe e.v.

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Patienten mit isoliertem Knorpelschaden am Kniegelenk nach ACT

Ausschlusskriterien

  • keine

Adressen und Kontakt

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Häufig gestellte Fragen

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Quelle

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