Beschreibung der Studie

Primäres Ziel unserer Studie war es herauszufinden, ob der minimalinvasive direkt vordere Zugang (DAA) im Vergleich zum klassischen anterolateralen Zugang nach Watson Jones mit einer verkürzten postoperativen Immobilität einhergeht. Im Besonderen sollte verglichen werden wie sich die verschiedenen Zugänge zum Hüftgelenk auf die Frühmobilisation, gemessen durch einen Four item Barthel- Index auswirken. Studienteilnehmer waren Patienten einer einzelnen Behandlungseinheit welche eine mediale Schenkelhalsfraktur erlitten hatten.

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Studiendetails

Studienziel 4 item Barthel Index (Messung der Mobilität) Tag 1, 5, 16, 40
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 60
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Wirksame Behandlung
Finanzierungsquelle Universität zu Lübeck
Weitere Informationen Studienwebseite

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • mediale Schenkelhalsfraktur < 48 Std alt

Ausschlusskriterien

  • Demenz,
  • andere OP als Duokopf,
  • Bettlägerigkeit

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sieaktuelle Oberschenkelbruch-Studien.

Häufig gestellte Fragen

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Prospektiv randomisierte klinische Studie zum Vergleich eines minimal invasen mit einem regulären Zugang zum menschlichen Hüftgelenk in der Behandlung von Schenkelhalsfrakturen mittels bipolarer Endoprothese

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