Beschreibung der Studie

Pilotstudie Ein Viertel aller Patienten klagt über Schwierigkeiten beim Schlucken von Tabletten und Kapseln. Um das Schlucken zu erleichtern, werden Arzneimittel häufig verändert. Dies kann zu schwerwiegenden klinischen Folgen führen (z.B. Wirkverluste und damit einhergehende Verschlechterung der Erkrankung sowie ein erhöhtes Potential für unerwünschte Arzneimittelwirkungen). Bisher ist nicht untersucht, ob die Arzneiform (Kapseln vs. Tabletten), deren Größe, die Tablettenform sowie andere Faktoren (bspw. deren Steghöhe) einen Einfluss auf die Schluckbarkeit von Tabletten/Kapseln haben. Diese Studie soll klären, ob diese Faktoren einen klinisch relevanten Einfluss auf die Schluckbarkeit von Arzneimitteln haben. Zu diesem Zweck bekommen alle teilnehmenden Patienten 4 verschiedene Placebo-Arzneiformen zum Schlucken, deren Schluckbarkeit sie im Anschluss bewerten. Die Ergebnisse sollen dazu genutzt werden, die am leichtesten zu schluckenden Arzneiformen zu erkennen und im Anschluss gezielt verordnen zu können.

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Studiendetails

Studienziel Erkennen der am leichtesten zu schluckenden Arzneiform anhand der Bewertung der teilnehmenden Patienten.
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 80
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Finanzierungsquelle Deutsche Forschungsgemeinschaft

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • ≥ 18
  • Stationäre Patienten

Ausschlusskriterien

  • Dysphagie
  • Patienten, die nicht aufrecht positionierbar sind.
  • Patienten, die nicht ansprechbar sin.

Adressen und Kontakt

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Häufig gestellte Fragen

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Pilotstudie Ein Viertel aller Patienten klagt über Schwierigkeiten beim Schlucken fester oraler Arzneiformen. Um das Schlucken zu erleichtern, werden Arzneimittel häufig modifiziert. Dies kann zu schwerwiegenden klinischen Folgen führen (z.B. Wirkverluste und damit einhergehende Verschlechterung der Erkrankung sowie ein erhöhtes Potential für unerwünschte Arzneimittelwirkungen). Bisher ist nicht untersucht, ob die Arzneiform, deren Größe, die Tablettenform sowie andere Faktoren (bspw. deren Steghöhe) einen Einfluss auf die Schluckbarkeit fester oraler Arzneimittel haben. Diese Studie soll klären, ob diese Faktoren einen klinisch relevanten Einfluss auf die Schluckbarkeit von Arzneimitteln haben. Die Ergebnisse sollen dazu genutzt werden, die am leichtesten zu schluckenden Arzneiformen zu erkennen und im Anschluss gezielt verordnen zu können. Desweiteren werden wichtige Erkenntnisse für die pharmazeutische Entwicklung neuer Arzneiformen gewonnen.

Quelle

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