Beschreibung der Studie

Ziel der Studie ist die Untersuchung der Fragestellung, ob die Lästigkeit des Schnarchens auch objektiv bewertet werden kann. Dazu werden zum einen freiwilligen Probanden Schnarchgeräusche vorgespielt, die dann von diesen auf einer Skala nach dem Grad ihrer Lästigkeit bewertet werden sollen. Zum anderen werden die Schnarchgeräusche objektiv durch psychoakustischen Parameter (Lautheit, Schärfe, ...) bewertet. Anschließend findet eine Korrelation der psychometrischen und psychoakustischen Ergebnisse statt. Eine objektive Bewertung des Lästigkeitsgehaltes von Schnarchgeräuschen würde den Vorteil bieten, dass insbesondere bei der Planung von Maßnahmen gegen das Schnarchen (Operationen etc)., solidere Werte und Vergleichsmöglichkeiten für den Erfolg der Therapie vorliegen, als nur die häufig verzerrte Beurteilung des Bettpartners.

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Studiendetails

Studienziel Korrelation von Psychometrie (subjektive Bewertung durch die Teilnehmer) und Psychoakustik (objektive Bewertung von Parametern wie Lautheit, Schärfe, Rauhigkeit; per dB-Sonic-Software ermittelt)
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 50
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle HNO-Universitätsklinik Regensburg

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • vorliegende Einverständniserklärung der Probanden

Ausschlusskriterien

  • kein Einverständnis

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sie aktuelle Störungen der Atmung-Studien.

Häufig gestellte Fragen

In unserem übersichtlichen Ratgeber finden Sie alle Antworten zu Fragen über klinische Studien.

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Probanden sollen Schnarchgeräusche von habituellen und obstruktiven Schnarchern nach dem Grad ihrer Lästigkeit beurteilen. Anschließend erfolgt eine Korrelationsanalyse nach Spearman zu objektiv berechneten Parametern. Dies sollen der A-gewichtete Schalldruckpegel und psychoakustische Werte wie die Lautheit, Rauhigkeit, Schwankungsstärke und Schärfe sein und die aus diesen berechnete "psychoakustische Lästigkeit" (PA) sein.

Quelle

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