Beschreibung der Studie

Atemwegshilfen, welche nicht in die Trachea eingeführt werden, gelten als alternativen Methoden gegenüber dem Beatmungstubus während einer Vollnarkose. In unserer Studie werden freiwillige Teilnehmer narkotisiert. Die Atemwege werden mit zwei verschiedenen Atemwegshilfen gesichert. In der Kernspintomographie erstellen wir Bilder der Atemwegshilfen und untersuchen deren Lagebeziehungen zu den anatomischen Strukturen im Hals. Hierbei wollen wir vor allem wissen, wie tief die Atemwegshilfen in den Hals eindringen und in wie weit Weichteile durch die Atemwegshilfe verschoben werden.

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Studiendetails

Studienziel Insertionstiefe in den oberen Hypopharynx im Vergleich der Atemwegshilfen. Ausgemessen an Hand der angefertigten MRT-Bilder
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 12
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Finanzierungsquelle Abteilung Anaesthesie Universitätsmedizin Göttingen

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • freiwillige Teilnahme
  • ASA I
  • keine Reflux
  • keine erschwerte Atemwegsbedingungen
  • bisher eine unauffällige Allgemeinanästhesie

Ausschlusskriterien

Adressen und Kontakt

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Häufig gestellte Fragen

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In Allgemeinanästhesie werde bei Probenden im Rahmen eines randomisierten, cross-over Designs zwei extraglottischen Atemwegshilfen im MRT hinsichtlich ihrer Lage in-situ untersucht.

Quelle

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