Beschreibung der Studie

Präoperative Angst kann das Ergebnis eines operativen Eingriffs ungünstig beeinflussen. Diese Studie prüft mit Hilfe von Fragebogen das Ausmaß präoperativer Angst und das Informationsbedürfnis bei Patienten vor einem chirurgischen Eingriff. Präoperative Angst reduziert die Häufigkeit der Entscheidung für die Wahl eines medizinisch indizierten rückenmarknahen Verfahrens.

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Studiendetails

Studienziel Ablehungsrate des rückenmarknahen Katheterverfahrens zur postoperativen Schmerztherapie
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 150
Stationärer Aufenthalt Keiner
Finanzierungsquelle Universitätsmedizin Mainz der Johannes Gutenberg-Universität

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Alter mindestens 18 Jahre, Einwilligungsfähigkeit, ausreichende deutsche Schrift und Sprachkenntnisse, medizinische Indikation für ein rückenmarknahes Verfahren

Ausschlusskriterien

  • Delir, Demenz und andere psychische Störungen mit wesentlichen Hinfunktionsstörungen. Gesetzliche Betreuung. Absolute Kontraindikationen für ein rückenmarknahes Verfahren

Adressen und Kontakt

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Häufig gestellte Fragen

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Die Studie überprüft das Ausmaß von Angst und Informationsbedürfnis hinsichtlich Operation und Narkose bei urologischen Patienten einer Anästhesie-Sprechstunde und deren Einfluß auf die Entscheidung zu einem medizinsch indizierten rückenmarknahen Verfahren. Postoperativ wird die Schmerzstärke, der Analgetika-Verbrauch und die Mobilisation erfasst, in der Katamnese bei tumorchirurgischen Eingriffen das Auftreten eines Rezidivs.

Quelle

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