Beschreibung der Studie

Fragestellung: Ist die Single-Port-Cholecystektomie genau so sicher wie die konventionelle laparoskopische Cholecystektomie? Erkrankte Gallenblasen (Entzündungen, Steine, Polypen) werden fast ausschließlich über die Technik der Schlüssellochchirurgie (Laparoskopie) entfernt. Dabei werden mehrere Trokare (Ports) durch die Bauchdecke eingebracht. Bei der Single-Port-Technik wird nur noch ein Trokar verwendet. Die vorliegende Studie hat zum Ziel, die Sicherheit beider Techniken zu beschreiben hinsichtlich der Komplikationsrate.

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Studiendetails

Studienziel Der primäre Endpunkt der Studie ist die unmittelbare postoperative Kompliklationsrate nach Cholecystektomie. Die Komplikationsrate wird während des stationären Aufenthaltes gemessen.
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 200
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle Asklepios Klinik Langen Akademisches Lehrkrankenhaus Goehte-Universität Frankfurt

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Chronische und akute Cholecystolithiasis

Ausschlusskriterien

  • Voroperationen am Bauch, Leberzirrhose

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sieaktuelle Gallensteine-Studien.

Häufig gestellte Fragen

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In einer Fall-Kontrollstudie (Operationen werden nur durch einen Chirurgen durchgeführt) wird der Frage nachgegangen, ob die Komplikationsrate der Single-Port-Cholecystektomie vergleichbar der der konventionellen laparoskopischen Cholecystektomie ist.

Quelle

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