Beschreibung der Studie

Es soll die Nachweisempfindlichkeit der MRT der Prostataloge ohne endorektale Spule bei Patienten mit biochemischen Rezidiv (PSA-Rezidiv) nach radikaler Prostatektomie untersucht werden. Zur Anwendung kommen etablierte MRT-Sequenzen. Eine Korrelation zwischen mittels MRT ermittelter Rezidivtumorgröße und dem PSA-Wert soll überprüft werden. Ferner soll überprüft werden, ob nach einer sogenannten Salvage-Bestrahlung mittels MRT noch restlicher Tumor nachweisbar ist oder ob sich der Tumor vollständig zurückgebildet hat.

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Studiendetails

Studienziel Sensitivität und Spezifität der MRT in der Detektion des Lokalrezidives in Bestrahlungsplanungslagerung
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 110
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle Universitätsklinikum Freiburg

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Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Patienten mit Zustand nach Prostatavesikolektomie wegen eines Prostata-Carcinoms mit einem biochemischen (PSA-) Rezidiv (Definition des PSA-Rezidivs: drei konsekutiv steigende PSA-Werte oberhalb des Nadirs, > 6 Monate nach OP)
  • die keine antihormonelle Therapie erhalten
  • die keine Einschränkung der Nierenfunktion haben und keine Kontraindikationen für die Ganzkörper-MRT-Untersuchung
  • Zustimmung zur Teilnahme an der Studie nach vorangegangener ausführlicher Aufklärung sowie schriftliches Einverständnis

Ausschlusskriterien

  • Klinisch und bildgebend Verdacht auf Lymphknotenmetastasen oder Fernmetastasen
  • Zustand Strahlentherapie des Beckens
  • Bekannte Kontrastmittelallergie gegen Gadolinium-Chelate
  • Niereninsuffizienz (Filtrationsrate < 40 ml/min)
  • Nach Nieren- oder Lebertransplantation
  • Beginn einer antihormonellen Therapie vor Studieneinschluss
  • Kontraindikationen gegen MR-Untersuchungen (Herzschrittmacher, metallische, magnetisierbare Clips nach Gehirn- oder Herzchirurgie, Cochleaimplantate, Metallfremdkörper im Auge, Insulinpumpen etc.).
  • Ferromagnetische intracorporale Fremdkörper
  • SM/AICD Implantation

Adressen und Kontakt

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Häufig gestellte Fragen

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Bei dem hier vorgestellten Forschungsvorhaben liegt der Schwerpunkt bei der Strahlentherapieplanung und -verlaufskontrolle von Lokalrezidiven bei Patienten mit operierten Prostata-Carcinomen (PCa), die eine Strahlentherapiebehandlung erhalten. Es soll die Wertigkeit der MRT der Prostataloge ohne endorektale Spule in Bestrahlungslagerung bei Patienten mit biochemischen Rezidiv (PSA-Rezidiv) nach radikaler Prostatektomie im Rahmen der Bestrahlungsplanung prospektiv untersucht werden. Zur Anwendung kommen etablierte MRT-Sequenzen. Die Integration der MRT als Bildgebung mit ausgezeichnetem Weichteilkontrast im Rahmen der Strahlentherapieplanung ist möglich, wobei unter diesen Bedingungen die Sensitivität und Spezifität in der Detektion und Lokalisation des Lokalrezidives in Abhängigkeit von seiner Größe und des PSA-Wertes unbekannt ist. Aktuell gilt die Beobachtung des Prostata-Specific-Antigen(PSA)-Wertes in erster Linie als Kontrolle der Response nach der Strahlentherapie. Eine Korrelation zwischen mittels MRT ermittelter Rezidivtumorgröße und dem PSA-Wert soll überprüft werden.

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