Beschreibung der Studie

Selbst bei einem einwandfreien klaren Transplantat ist die Sehschärfe nach Hornhautübertragung häufig durch einen Transplantatastigmatismus eingeschränkt. Auch nach Entfernung aller Fäden kann dieser fortbestehen und aufgrund seiner Irregularität durch eine Brille nicht optimal korrigiert werden. Hauptziel dieser Studie ist zu überprüfen, ob sich der postoperative Astigmatismus durch das Einnähen eines metallischen Ringes in den Wundspalt im Rahmen der perforierenden Keratoplasitk reduzieren lässt. 20 Patienten werden gemäß den Zufallsprinzip entweder mit oder ohne Hornhautring transplantiert. Ausgewertet wird nach vollständiger Fadenentfernung der bestmögliche Visus, die Hornhautverkrümmung sowie die Endothelzelldichte.

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Studiendetails

Studienziel Hornhautastigmatismus am Ende der Nachbeobachtungszeit gemessen mit einem Videokeratographen
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 20
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Finanzierungsquelle Universitäts Augenklinik

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Hornhauttransplantation

Ausschlusskriterien

  • n. refraktiver Chirurgie, Systemische Erkrankungen mit Assoziation zu Hornhauteinschmelzung (z.B. Morbus Wegener und Rheumatoide Arthritis), Ekzem und Allergien

Adressen und Kontakt

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Häufig gestellte Fragen

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Selbst bei einem einwandfreien klaren Transplantat ist die Sehschärfe nach Hornhautübertragung häufig durch einen Transplantatastigmatismus eingeschränkt. Auch nach Entfernung aller Fäden kann dieser fortbestehen und aufgrund seiner Irregularität durch eine Brille nicht optimal korrigiert werden. Hauptziel dieser Studie ist zu überprüfen, ob sich der postoperative Astigmatismus durch das Einnähen eines metallischen Ringes in den Wundspalt im Rahmen der perforierenden Keratoplasitk reduzieren lässt. 20 Patienten werden randomisiert und entweder mit oder ohne Hornhautring transplantiert. Ausgewertet wird nach vollständiger Fadenentfernung der bestmögliche Visus, die Hornhautverkrümmung sowie die Endothelzelldichte.

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