Beschreibung der Studie

Patientinnen und Patienten sollten Nutzen und Risiken einer Studienteilnahme kennen. Das ärztliche Personal muss adäquate (d.h. zum Beispiel verständliche) Informationen bereithalten und sicherstellen, dass Patientinnen und Patienten diese verstehen. Eine partizipative Entscheidungsfindung (im Sinne einer gemeinsamen Entscheidung) sollte in Situationen stattfinden, in denen ein Entschluss in der medizinischen Behandlung gefunden werden muss (z.B. eine Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Behandlung). Studienteilnehmende in dieser Kommunikationsstudie – ärztliches Personal und Patientinnen und Patienten – sollen einen Fragebogen ausfüllen mit Angaben der Gründe für oder gegen eine konkrete Studienteilnahme. Diese Studie ermittelt die Übereinstimmung von einerseits den Angaben der Patientinnen und Patienten zu Gründen für oder gegen die Teilnahme an einer klinischen Studie und andererseits den Vermutungen der aufklärenden Ärzte und Ärztinnen diesbezüglich. Damit lassen sich erste Aussagen über ärztliches Personal machen, wie gut sie ihre Patientinnen und Patienten einschätzen können. Dies ist Voraussetzung für Aussagen zur Subjektorientierung des ärztlichen Personals.

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Studiendetails

Studienziel Wie gut können Ärzte und Ärztinnen ihre Patientinnen und Patienten bzgl. der Gründe ihrer Entscheidung für oder gegen die Teilnahme an einer klinischen Studie einschätzen? Die Datenerhebung erfolgt anhand eines Fragebogens, den ärztliches Personal sowie Patientinnen und Patienten erhalten, nach einem klinischen Aufklärungsgespräch.
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 48
Stationärer Aufenthalt Keiner
Finanzierungsquelle Studienzentrum des Universitätsklinikums Freiburg

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • rztliches Pesonal:
  • Personen, die zu klinischen Studien aufklären
  • Schriftliche Einwilligung zu dieser Studienteilnahme nach Information
  • Patientinnen und Patienten:
  • Alter ≥ 18. Lebensjahr
  • Personen, die informiert und aufgeklärt werden, an einer klinischen Studie teilzunehmen
  • Personen, die in der Lage sind, Wesen, Bedeutung und Tragweite der Kommunikationsstudie zu verstehen

Ausschlusskriterien

  • rztliches Personal:
  • Personen, die in einem Abhängigkeitsverhältnis zur Projektleiterin stehen
  • Personen, die bereits an dieser Studie teilgenommen haben
  • Patientinnen und Patienten:
  • Personen, bei denen eine Betreuung eingerichtet ist
  • Bekannter oder anhaltender Medikamenten-, Drogen- oder Alkoholabusus

Adressen und Kontakt

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Häufig gestellte Fragen

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Patientinnen und Patienten sollten Nutzen und Risiken einer Studienteilnahme kennen. Das ärztliche Personal muss adäquate Informationen bereithalten und sicherstellen, dass Patientinnen und Patienten diese verstehen. Eine partizipative Entscheidungsfindung sollte in Situationen stattfinden, in denen ein Entschluss in der medizinischen Behandlung gefunden werden muss. Studienteilnehmende in dieser Kommunikationsstudie – ärztliches Personal und Patientinnen und Patienten – sollen einen Fragebogen ausfüllen mit Angaben der Gründe für oder gegen eine konkrete Studienteilnahme Diese Studie ermittelt die Übereinstimmung von einerseits den Angaben der Patientinnen und Patienten zu Gründen für oder gegen die Teilnahme an einer klinischen Studie und andererseits den Vermutungen der aufklärenden Ärzte und Ärztinnen diesbezüglich. Damit lassen sich erste Aussagen über ärztliches Personal machen, wie gut sie ihre Patientinnen und Patienten einschätzen können. Dies ist Voraussetzung für Aussagen zur Subjektorientierung des ärztlichen Personals.

Quelle

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