Beschreibung der Studie

Untersuchung der Langzeitwirkung und Sicherheit von Bisphosphonaten in der Langzeitbehandlung der Osteoporose

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Studiendetails

Studienziel Osteoporotische Frakturen innerhalb von 24 Monaten, erfasst durch regelmäßige Patientenbefragung und Arztbericht
Status Teilnahme nicht mehr möglich
Studienphase 3b
Zahl teilnehmender Patienten 7000
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Placebo
Finanzierungsquelle Bundesministerium für Bildung und Forschung Dienstsitz Bonn

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Postmenopausale Frauen oder Männer > 60 Jahre,
  • DXA T-Score an Lendenwirbelsäule, Femurhals oder Gesamthüfte <-2,0
  • vor Beginn der Bisphosphonattherapie oder bei Studienbeginn oder mindestens eine niedrigtraumatische Wirbelkörperfraktur 2. / 3. Grades oder multiple niedrigtraumatische Wirbelkörperfrakturen unabhängig von der Knochendichte,
  • Bisphosphonat-Vorbehandlung über mind. vier Jahre,
  • Risiko für Hüft- und vertebrale Frakturen mindestens 30 % nach DVO-Leitlinie Osteoporose 2009,
  • Vorliegen einer schriftlichen Einwilligungserklärung

Ausschlusskriterien

  • Andere medikamentöse Osteoporose-Therapie in den letzten 48 Monaten, andere Knochenerkrankungen, Malignome mit bekannter Knochenmetastasierung, Malabsorptionssyndrome
  • Niereninsuffizienz mit einer Kreatinin-Clearance < 35 ml/min, Erkrankungen des Ösophagus, Verzögerung der ösophagealen Entleerung, Nichtrealisierbarkeit der Einnahmemodalitäten,
  • Hypokalzämie (< 2,2 mol/L)

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sie aktuelle Osteoporosefraktur-Studien.

Häufig gestellte Fragen

In unserem übersichtlichen Ratgeber finden Sie alle Antworten zu Fragen über klinische Studien.

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Ist die Inzidenz osteoporotischer Frakturen bei Osteoporose-Hochrisikopatienten nach mindestens vierjähriger Therapie mit einem Bisphosphonat bei einer weiteren Behandlung mit Alendronat geringer als bei einer Therapiepause?

Quelle

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