Beschreibung der Studie

In der geplanten Studie wird untersucht, ob eine einmalige osteopathische Behandlung (Strain-Counterstrain-Behandlung) bei Patienten mit eingeschränkter Beweglichkeit bei Verspannungen und Schmerzen im Bereich der Halswirbelsäule die Beweglichkeit stärker verbessert als eine Scheinbehandlung. Insgesamt sollen 60 erwachsene Patienten untersucht werden. Alle Patienten erhalten entsprechend randomisierter Zuteilung eine einmalige Strain-Counterstrain-Behandlung oder eine Schein-Intervention. Vor und nach Behandlung wird die Beweglichkeit gemessen. Zusätzlich erfolgt eine Bewertung der Beschwerdeintensität durch den Patienten sowie eine Globalbewertung durch den Patienten.

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Studiendetails

Studienziel Summe der Veränderung der prozentualen Bewegungseinschränkungen (gemessen mit CROM) nach Intervention im Vergleich zur Normalbeweglichkeit.
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 60
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Placebo
Finanzierungsquelle Institut für Allgemeinmedizin

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Alter 18-65 Jahre, akut oder rezidivierend aufgetretene Nackenschmerzen, laut manualmedizinischer Untersuchung Halswirbelblockierung, unterzeichnete Einwilligungserklärung vorliegend

Ausschlusskriterien

  • Personen mit Kontraindikationen für manuelle Therapie, Personen, bei denen der Einsatz der magnetischen Apparatur zur Messung der Beweglichkeit der Halswirbelsäule ein potenzielles Risiko bedeuten könnte (z.B. Herzschrittmacher- und ICD-Träger), Schwangere Frauen

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sie aktuelle Rückenschmerzen-Studien.

Häufig gestellte Fragen

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Ziel: Zu überprüfen, ob eine einmalige Strain-Counterstrain-Behandlung bei Patienten mit eingeschränkter Beweglichkeit bei Verspannungen und Schmerzen im Bereich der Halswirbelsäule die Beweglichkeit stärker verbessert als eine Scheinbehandlung. Design: Randomisierte, Patienten- und Beurteiler-verblindete klinische Studie Teilnehmer: 60 erwachsene Patienten mit akuten oder rezidivierenden Halswirbelsäulen-Beschwerden (Schmerzen und/oder eingeschränkte Beweglichkeit) bei Verspannungen im Bereich der Halswirbelsäule. Setting: Eine Praxis für Allgemeinmedizin, Sportmedizin und Chirotherapie. Interventionen: Alle Patienten erhalten entsprechend randomisierter Zuteilung eine einmalige Strain-Counterstrain-Behandlung oder eine Schein-Intervention. Zielkriterien: Vor und nach Behandlung wird die Beweglichkeit (Flexion, Extension, Lateralflexion, Rotation) der Halswirbelsäule durch einen verblindeten Beurteiler mit Hilfe des validierten Messgerätes Cervical Range of Motion (CROM) bestimmt. Zusätzlich erfolgt eine Bewertung der Beschwerdeintensität durch den Patienten auf einer numerischen Ratingskala sowie eine Globalbewertung durch den Patienten. Hauptzielkriterium ist die Summe der Veränderung der prozentualen Bewegungseinschränkungen nach Intervention im Vergleich zur Normalbeweglichkeit.

Quelle

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