Beschreibung der Studie

Die vorliegende Studie untersucht den Einfluss eines neuen Beatmungsmodus auf die Schlafqualität bei COPD-Patientien mit bereits vorhandener nicht-invasiven Beatmungstherapie. Hierfür wird die Schlafqualität unter der bisherigen Beatmunstherapie mit einer neuen Therapieform mit Zielvolumen verglichen.

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Studiendetails

Studienziel Schlafeffizienz (Vergleich zwischen NPPV mit und ohne Zielvolumen)
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 14
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Wirksame Behandlung
Finanzierungsquelle Universitätsklinikum Freiburg, Abteilung Innere Medizin V - Pneumologie

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • COPD-Patientien mit einer chronisch ventilatorischen Insuffizienz, die bereits seit 3 Monaten eine NPPV-Therapie durchführen.

Ausschlusskriterien

  • Patienten mit akuter Exacerbation Ihrer Erkrankung (Atemfrequenz >30/min, pH<7,30 oder klinischen Infektzeichen). Ebenso keine Patienten mit einer invasiven beatmung in den vergangenen 3 Monaten vor Studienbeginn.

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sieaktuelle Chronisch obstruktive Lungenerkrankung-Studien.

Häufig gestellte Fragen

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Die vorliegende Studie untersucht den Einfluss eines neuen Beatmungsmodus (Zielvolumen zusätzlich zu einer durckgesteuerten NPPV) auf die Schlafqualität bei COPD-Patientien mit bereits vorhandener druck-gesteurten nicht-invasiven Beatmungstherapie. Hierfür wird die Schlafqualität unter der bisherigen Therapie (ohne zusätzliches Zeilvolumen) mit der neuen für die Studie eingestellten nicht-invasiven Beatmungstherapie mit Zielvolumen verglichen. Die bisherige NPPV-Therapie (ohne Zielvolumen) muss bei Studieneinschluss mindestens 3 Monaten durchgeführt worden sein. Die Umstellung auf die Beatmungstherapie mit Zielvolumen erfolgt im Krankenhaus, dabei werden zwei unterschiedlcihe Einstellung (s.u. Interventionen) in zwei Folgenächten randosmiert untersucht und die Therapieform mit der effektiveren Ventilation für die folgende Heimbeatmungstherapie ausgewählt. Nach Entlassung erfolgt eine häusliche Heimbetamungstherapie über 3 Monate mit dem neuen Zielvolumen-Modus vor den Abschlussuntersuchungen im Schlaflabor.

Quelle

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