Beschreibung der Studie

Das traskutane CO2-Monitoring stellt die Möglichkeit einer nichtinvasiven Messung des Gasaustausches dar. Die vorliegende Arbeit untersucht, ob diese nichtinvasive und unblutige Messung des Gasaustausches bei Patienten mit einer nächtlichen Beatmungstherapie geeignet ist, den Gasaustausch im Vergleich zur invasiven und blutigen Messung ausreichend genau abzubilden. Die Analyse und vergleichenden Untersuchungen erfolgen in der Nacht im Schlaflabor.

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Studiendetails

Studienziel Unterschied der technischen Drifts der drei eingesetzten transkutanen PCO2 Monitore (SenTec DM, TCM4-TINA and TOSCA500) nach 8 Stunden nächtlicher Aufzeichung.
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 24
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle Universitätsklinik Freiburg Innere Medizin V - Pneumologie

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Es werden nur kardio-respiratorisch stabile Patienten mit einem pH-Wert von >7,30 in die Studie eingeschlossen. Die Patienten befinden sich zum Zeitpunkt der Studie zur Routinekontrolluntersuchung ihrer NIV-Therapie im Schlaflabor der Abteilung Pnuemologie. Patienten können unterschiedliche Grunderkrankungen besitzen, die zu einer chronisch-ventilatorischen Insuffizienz geführt haben.

Ausschlusskriterien

  • Patienten mit akuter respiratorischer Insuffizienz oder Zeichen einer Infektexacerbation (>2 der folgenden Zeichen: radiologisches Infiltrat, laborchemische Entzündungs-zeichen, gefärbter Auswurf, Fieber) werden ausgeschlossen. Patienten mit einem BMI von >35 kg/m2 werden ausgeschlossen.

Adressen und Kontakt

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Häufig gestellte Fragen

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Die vorliegende Arbeit untersucht den Einsatz des transkutanen PCO2-Monitorings bei der nächtlichen Überwachung der nicht-invasiven Beatmung. Der Goldstandard der Therapieüberwachung stellt die invasive Blutgasanaylse dar. Der Kohlenstoffdioxidpartialdruck (PCO2) im Blut ist dabei der Parameter, der den Erfolg der Ventilation repräsentiert. Blutgasanalysen besitzen den Nachteile, dass sie durch eine Punktion des Ohrläppchens oder der Arterie schmerzhaft und invasiv sind und nur eine Momentaufnahme des Gasaustausches liefert. Alternativ kann der Gasaustausch auch transkutan mit einer Sonde gemessen werden. Der Vorteil liegt in einer kontinuierlichen und nicht-invasiven Messung. Dieses Verfahren ist jedoch noch nicht ausreichend evaluiert. Die vorliegende Arbeit untersucht drei verschiedene Geräte, die den PCO2 transkutan und kontinuierlich messen kann. Verglichen werden die Ergebnisse dieser Messeinheiten mit dem üblichen Verfahren einer Blutgasanalyse.

Quelle

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