Beschreibung der Studie

Die Studie soll prüfen, ob man mit einem Kehlkopfdruck (sog. BURP) die Erfolgsrate erhöhen kann, einen Tubus (Beatmungschlauch) durch eine i-gel-Kehlkopfmaske blind zu schieben und korrekterweise die Luftröhre damit zu erreichen.

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Studiendetails

Studienziel Intubationserfolg nach blindem Einführen des Tubus durch die Larynxmaske, bestätigt durch Auskultation der Lunge.
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 146
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Wirksame Behandlung
Finanzierungsquelle Universitätklinik für Anästhesiologie ud operative Intensivmedizin

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Erwachsene,
  • Einverständnis zur Teilnahme,
  • ASA I-III,
  • Operation in Rücken- oder Steinschnittlage,

Ausschlusskriterien

  • Schwangerschaft,
  • notwendige Rapid-Sequence-Induction,
  • zu erwartender schwieriger Atemweg,
  • Operationen, bei denen die Operation durch i-gel und Tubus behindert würde

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sieaktuelle Studien.

Häufig gestellte Fragen

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In dieser Studie überprüfen wir die Erfolgsrate der blinden Intubation über eine i-gel-Larynxmaske mit und ohne BURP-Manöver an elektiven Patienten zur Narkose eines Universitätskrankenhauses.

Quelle

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