Beschreibung der Studie

Im Rahmen der vorliegenden Studie soll eine neue Möglichkeit der En-Bloc Entfernung von Harnblasenkarzinomen auf ihre Umsetzung und Sicherheit hin überprüft werden.

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Studiendetails

Studienziel Endpunkte: Anwendungskriterien (Umsetzbarkeit, Bedienbarkeit, Zeit), Komplikationsrate; die Messung erfolgt intraoperativ bis 3d postoperativ durch die Erfassung der klinischen Dokumentation.
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 30
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Finanzierungsquelle Klinik für Urologie der Universität Regensburg am Caritas-Krankenhaus St.Josef

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Patient mit zystoskopischen Verdacht auf ein papilläres Harnblasenkarzinom

Ausschlusskriterien

  • kürzlich erfolgte Instillationstherapie mit Mitomycin oder BCG
  • Lokalisation der Tumore am Blasendom, der Seitenwand oder der Vorderwand
  • Durchmesser der Tumore >3cm

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sieaktuelle Blasenkrebs-Studien.

Häufig gestellte Fragen

In unserem übersichtlichen Ratgeber finden Sie alle Antworten zu Fragen über klinische Studien.

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Ziel des aktuellen Forschungsprojekts ist die Überprüfung der Sicherheit und Anwendbarkeit der kombinierten Hochdruck-Wasserstrahl-Technologie und Hochfrequenzchirurgie für die en-bloc Resektion von Harnblasenkarzinomen am Menschen. Hypothetischer wissenschaftlicher Nutzen ist die verbesserte Einhaltung des onkologisch-chirurgischen Grundprinzips der in-toto-Entfernung eines Tumors samt Sicherheitsabstand. Zudem würde die Entfernung der Tumoren in einem Stück die histopathologische Beurteilung erleichtern. Möglicherweise kann durch dieses Verfahren eine Reduktion postoperativ zirkulierender Tumorzellen erreicht werden und damit eine postoperative Instillation eines Chemotherapeutikums überflüssig machen. Wünschenswert wäre zudem eine Reduktion von Rezidiv- und Progressions-Raten des Harnblasenkarzinoms.

Quelle

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