Beschreibung der Studie

Um das Weichteiltrauma zu reduzieren und die Rehabilitationsdauer des Patienten bei der Implantation von Hüftgelenksendoprothesen zu verkürzen, wurden minimalinvasive Zugangswege entwickelt, die insbesondere durch eine Reduktion des Muskeltraumas Vorteile gegenüber den bisher verwendeten Standardzugängen aufweisen sollen. Die Funktion der Muskulatur ist von entscheidener Bedeutung für die Funktion des Gelenkersatzes. Ziel dieser Studie ist es daher nun zu untersuchen, welche Auswirkungen auf die Knochendichte die Wahl des Zuganges hat und wie hierdurch die Rehabilitation beeinflusst wird.

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Studiendetails

Studienziel 1 Jahr post-operative knochendichte (DEXA)
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 100
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Wirksame Behandlung
Finanzierungsquelle Zimmer Orthopedics AG

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Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • männliche oder weibliche Patienten bei aufgrund einer Koxarthrose die Indikation zur Implantation einer zementfreien Hüft-TEP gestellt wird.
  • Vorliegen der unterschrieben Einverständniserklärung.

Ausschlusskriterien

  • Schwangerschaft.
  • Patienten bei denen die Indikation zur Implantation der Hüft-TEP aufgrund einer hochgradigen Dysplasiekoxarthose oder einer angeborene Luxation gestellt wird.
  • Patienten, bei denen die Indikation zur Implantation einer zemetierten Hüft-TEP besteht.
  • Patienten die sich bereits einer anderweitigen Operation im Bereich des betroffenen Hüftgelenkes oder des restlichen Besckens unterzogen haben oder ein Alter von 80 Jahren überschritten haben.
  • Patienten, bei denen eine fortgeschrittenen Arthose bzw. eine Arthrodese iun einem anderen Gelenk der unteren Extremität vorliegt.
  • Patienten mit funktionell schlechten Endoprotesen der unteren Extremität.
  • Patienten mit hochgradiger Wirbelsäulendegeneration und/oder -deformierung.
  • Patienten mit manifester Osteoporose oder Patienten, bei denen aufgrund einer Dauermedikation (z.B. Kortikoide, Antikoagulanzien) Veränderungen der Knochendichte zu erwarten sind.
  • Patienten mit Tumorkrankungen im Beriech des Beckens und des Femurs.
  • Patienten, die aufgrund von Tumorkrankungen bereits eine lokale Radiatio im Bereich des Beckens und des Femurs erhalten haben.
  • Patienten, die sich krankheitsbedingt in einem Rechtsstreit befinden.
  • Patienten, die beschränkt geschäftsfähig oder geschäftsunfähig sind.>

Adressen und Kontakt

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Häufig gestellte Fragen

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Periprothetischer Knochenumbau im proximalen Femur nach einer totalen Hüftarthroplastie ist eine adaptive Antwort, die während den Änderungen unter inneren mechanischen Konditionen geschehen. Da aus einem solchen Umbau eine reduzierte periprothetische Knochendichte resultieren kann, können Revisionsoperationen zu einem erhöhten Risiko von aseptischem Verlust oder einem Bruch führen. Viele Faktoren wurden identifiziert, welche nicht nur die Knochendichte beeinflussen, sondern auch den Anteil von postoperativem Knochenumbau. Die Literatur deutet daraufhin, dass die Größe eines chirurgischen Traumas, welche das Gewebe umfasst das Hüftgelenk zwischen minimalinvasiver und transglutealer Chirurgie liegt. Es wird vermutet, dass eine Konversation zwischen den Weichteilen und daher zwischen Muskelbelastung und funktioneller Belastung sich decken würde mit einem Erhalt von Knochenmasse. Das Ziel dieser Studie war es, den Effekt, den das chirurgische Vorgehen auf den schematischen, periprothetischen Knochenumbau hat zu untersuchen.

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