Beschreibung der Studie

Um den Zeitaufwand bei der Dünndarmendoskopie zu reduzieren wurde eine andere Technik in Form der sogenannten Spiralenteroskopie entwickelt. Der spezielle Übertubus wird seit 2006 in den USA eingesetzt, initial zur Optimierung der Coloskopie. Positive Erfahrungen für den Dünndarm existieren ebenso. Die durchschnittliche Untersuchungszeit wurde mit 26 und 29 Minuten angegeben, was eine ganz erhebliche Verkürzung der Untersuchungszeit bedeutet. Die durchschnittliche Eindringtiefe betrug etwa 250 cm, wäre somit der DBE (Doppelballon-Endoskopie) vergleichbar. Allerdings gibt es noch keine standardisierte Messmethode. Schwerwiegende Komplikationen wurden nicht berichtet. Ziel der vorliegenden Studie ist es nun, diese beiden Dünndarmendoskopietechniken unter Studienbedingungen zu vergleichen.

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Studiendetails

Studienziel Untersuchungszeit, Erfassung mittels Fragebogen
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 10
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Wirksame Behandlung
Finanzierungsquelle Klinik Innere Medizin II Horst-Schmidt-Kliniken Wiesbaden

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Patienten mit vermuteter oder bereits gesicherter Erkrankung im Dünndarm

Ausschlusskriterien

  • Fehlende Einwilligung, Schwangerschaft, Gerinnungsstörungen (Quick <60%, PTT > 50 s, Thrombozyten < 100.000), komplexe vorangegangene abdominelle chirurgische Eingriffe am Dünn- und Dickdarm, ausreichender Befund bzw. Untersuchungsziel bereits in der ersten Enteroskopie erreicht

Adressen und Kontakt

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Häufig gestellte Fragen

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Um den Zeitaufwand bei der Dünndarmendoskopie zu reduzieren wurde eine andere Technik in Form der sogenannten Spiralenteroskopie entwickelt. Der spezielle Übertubus wird seit 2006 in den USA eingesetzt, initial zur Optimierung der Coloskopie. Positive Erfahrungen für den Dünndarm existieren ebenso. Die durchschnittliche Untersuchungszeit wurde mit 26 und 29 Minuten angegeben, was eine ganz erhebliche Verkürzung der Untersuchungszeit bedeutet. Die durchschnittliche Eindringtiefe betrug etwa 250 cm, wäre somit der DBE vergleichbar. Allerdings gibt es noch keine standardisierte Messmethode. Schwerwiegende Komplikationen wurden nicht berichtet. Ziel der vorliegenden Studie ist es nun, diese beiden Dünndarmendoskopietechniken unter prospektiven Studienbedingungen zu vergleichen und zu evaluieren.

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