Beschreibung der Studie

Unter der Annahme eines Zusammeenhangs zwischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und sexuellen Störungen führen wir in Zusammenarbeit mit mehreren Rehabilitationskliniken eine schriftliche, anonyme Patientenbefragung durch.

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Studiendetails

Studienziel Der Zusammenhang bestimmter Patientenmerkmale mit der Prävalenz sexueller Funktionsstörungen wird untersucht. Beabsichtigt ist eine binäre logistische Regressionsanalyse, mit dem Vorhandensein bzw. Abwesenheit sexueller Dysfunktion als abhängige Variable. Die Kovariation mit den folgenden Merkmalen wird getestet: Krankheitsverlauf, Geschlecht, Alter, Familienstand, Begleiterkrankungen. Evtl. weitere.
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 2000
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle Pfizer GmbH

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • alle deutschsprachigen Patienten der teilnehmenden kardiologischen Rehabilitationskliniken

Ausschlusskriterien

  • nicht deutschsprachig, Analphabetismus

Adressen und Kontakt

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Häufig gestellte Fragen

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Studientyp: Epidemiologische Querschnittsstudie Hintergrund: Angesichts des pathophysiologischen Korrelats einer vorliegenden Endothelschädigung sowohl bei Herz- Kreislauf- Erkrankungen als auch bei sexuellen Funktionstörungen, insbesondere der erektilen Dysfunktion, ist eine hohe Prävalenz von sexuellen Funktionsstörungen bei Patienten in der kardialen Rehabilitation nahe liegend. Systematische Erhebungen fehlen jedoch bisher in der Literatur. Methodik: Stichprobe: Alle deutschsprachigen Patienten der beteiligten (geplant 6) Rehabilitationskliniken, die im Studienzeitraum aufgenommen werden und sich mit der Teilnahme einverstanden erklären. Zeitraum: 09/04 - 02/05 Erwartete Anzahl teilnehmender Pat.: 2000 Instrumente: Selbstbeurteilungs- Gesundheitsfragebögen zusammengestellt aus Partnerschaftsfragebogen (PFB), Derogatis Sexual Function Inventory (DSFI), Female Sexual Function Index (FSFI-d), International Index of Erectile Function (IIEF-15), Patientenzufriedenheitserfassungsfragebogen (ZUF-8), Visual Analogue Scale (VAS), SF-36, Hospital Anxiety and Depression Scale (HADS), Alcohol Use Disorders Identification Test (AUDIT) Statistische Analyse: Wir führen eine epidemiologische deskriptive Analyse durch, welche uns aufgrund der hohen zu erwartenden Patientenzahl sowie der Auswahlkriterien repräsentative Aussagen bzgl der Grundgesamtheit von kardiologischen Rehabilitations- Patienten ermöglichen sollte. Die folgenden Merkmale werden beschrieben: ? Epidemiologie sexueller Funktionsstörungen von Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen welche stationär in Rehabilitationseinrichtungen behandelt werden. ? Sexualleben und sexuelles Erleben der Patienten und ihrer Partner einschl. Zufriedenheit, Wünsche und Erwartungen ? Sexualtitäts-bezogene Ängste ? Vorinformationen / Vorbehandlungen ? Bedürfnis nach Information und/ oder Behandlung sexueller Dysfunktion sowie Art der Informationsvermittlung Neben der deskriptiven Erhebung ist die Durchführung einer explorativen Analyse geplant, die den Zusammenhang bestimmter Patientenmerkmale mit der Prävalenz sexueller Funktionsstörungen untersucht. Beabsichtigt ist eine binäre logistische Regressionsanalyse, mit dem Vorhandensein bzw. Abwesenheit sexueller Dysfunktion als abhängige Variable. Die Kovariation mit den folgenden Merkmalen wird getestet: Krankheitsverlauf, Geschlecht, Alter, Familienstand, Begleiterkrankungen. Evtl. weitere. Intervallskalierte, nicht normalverteilte Kovariaten werden einer logarithmischen Transformation unterzogen (Symmetrisierung).

Quelle

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