Beschreibung der Studie

Plötzliche Gehirnblutungen durch Gefäßaussackungen können innerhalb der ersten 21 Tage nach dem Ereignis zu plötzlichen Veränderungen der Gefäßwände mit der Gefahr von Schlaganfällen führen. Die Ursachen dieser Gefäßveränderung sind wissenschaftlich nicht abschließend untersucht. Ziel dieser Studie ist die Bestimmung von löslichen Gefäßwandbestandteilen und Fettgewebshormonen im Blut und Nervenwasser, die möglicherweise im Zusammenhang mit diesen Gefäßveränderungen stehen. Insgesamt sollen 50 Patienten in die Studie eingeschlossen werden, die innerhalb der ersten 14 Tage tägliche Blut- und ggf. Nervenwasseruntersuchungen erhalten. Einfluss auf die Behandlung der Patienten wird nicht genommen.

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Studiendetails

Studienziel Konzentrationsverlauf von Markern für ein endotheliales Glykokalyx-Shedding und potentiell modulierender Interaktionspartner im Serum (Heparansulfat, Syndecan-1) und Liquor cerebrospinalis (Adiponectin, Leptin) innerhalb der ersten 14 Tage des Krankenhausaufenthaltes
Status Teilnahme möglich
Zahl teilnehmender Patienten 50
Stationärer Aufenthalt Keiner
Finanzierungsquelle Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin, Uniklinik Köln

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Akute aneurysmatische Subarachnoidalblutung und Behandlung auf der neurochirurgischen Intensivstation.

Ausschlusskriterien

  • Ablehnung der Teilnahme, maligne Grunderkrankung und regelmäßige Einnahme von Immunsuppressiva, Patienten mit zerebrovaskulärem Ereignis wie TIA oder Apoplex innerhalb der letzten 3 Monate.

Adressen und Kontakt

Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin und Klinik für Allgemeine Neurochirurgie, Cologne

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Häufig gestellte Fragen

In unserem übersichtlichen Ratgeber finden Sie alle Antworten zu Fragen über klinische Studien.

Ratgeber öffnen

Monozentrischer Investigator Initiated Trial zur Untersuchung eines Sheddings der endothelialen Glykokalyx bei Patienten mit Vasospasmen nach stattgehabter Subarachnoidalblutung. Die Hypothese lautet, dass es im Rahmen eines zerebralen Vasospasmus zu einem Shedding der Glykokalyx kommt. Durch die serologische Bestimmung der löslichen Glykokalyxbestandteile kann möglicherweise ein Serummarker zur Früherkennung von Vasospasmen etabliert werden. Es handelt sich um eine Beobachtungsstudie. Einfluss auf die Patientenbehandlung erfolgt zu keinem Zeitpunkt.

Quelle

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