Beschreibung der Studie

In der TWEED-Studie soll die Wirkung neuartiger, direktionaler Elektroden untersucht werden, welche im Rahmen der sogenannten Tiefen Hirnstimulation bei Patienten mit Morbus Parkinson eingesetzt werden. Untersucht werden soll, ob diese Elektroden sich positiv auf die Wirkung und die Vermeidung von Nebenwirkungen auswirken.

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Studiendetails

Studienziel Therapeutisches Fenster definiert als die Differenz zwischen Wirkungsschwelle auf das Zielsymptom (je nach Patient Rigor, Tremor oder Bradykinese) und der Nebenwirkungsschwelle für irreversible, therapielimitierende Nebenwirkungen.
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 6
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Wirksame Behandlung
Finanzierungsquelle Klinik und Poliklinik für Neurologie, Uniklinik Köln

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Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Gesicherte Diagnose eines idiopathischen Parkinsonsyndroms
  • Bilaterale Implantation von direktionalen Elektroden zur Tiefen Hirnstimulation in den Nucleus subthalamicus
  • Mindestalter von 18 Jahren sowie vollständige Einverständnisfähigkeit zur Teilnahme an dieser Studie
  • Zustimmung zur Teilnahme an dieser Studie nach mündlicher und schriftlicher Aufklärung

Ausschlusskriterien

  • Keine

Adressen und Kontakt

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Häufig gestellte Fragen

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TWEED ist eine randomisierte, doppel-blinde Studie zur Untersuchung der Wirkungen direktionaler Tiefer Hirnstimulation im Nucleus subthalamicus bei Morbus Parkinson. Anhand einer postoperativ durchgeführten Untersuchung soll das Wirkungs- und Nebenwirkungsspektrum der Tiefen Hirnstimulation mit direktionalen Elektroden untersucht werden. Im Rahmen einer zweitägigen Crossoverphase soll eine bestmögliche direktionale mit einer bestmöglichen klassischen Stimulationseinstellung verglichen werden.

Quelle

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