Beschreibung der Studie

Es ist unklar, inwiefern Störungen im Bereich der Halswirbelsäule oder der Nackenmuskulatur einen Einfluss auf Migräne und Spannungskopfschmerzen haben. Daher soll in diese Studie untersucht werden, ob Patienten mit Migräne und Spannungskopfschmerzen mehr Befunde in diesen Bereichen haben als gesunde Kontrollpersonen.

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Studiendetails

Studienziel Testbatterie, die im Rahmen einer internationalen Konsensusstudie erstellt wurde: -Translation des Kopfes -aktives Bewegungsausmaß der HWS -aktives Bewegungsausmaß der BWS -hochzervikaler Quadrant -passive physiologische Bewegungen der Halswirbelsäule -Flexions-Rotations-Test -manuelle Gelenkspalpation der HWS und BWS -Triggerpunktpalpation -kraniozervikaler Flexionstest
Status Teilnahme möglich
Zahl teilnehmender Patienten 300
Stationärer Aufenthalt Keiner
Finanzierungsquelle Institute of systems neuroscience

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Diagnose Migräne oder Spannungskopfschmerz von Kopfschmerzexperten gestellt

Ausschlusskriterien

  • diagnostizierte Pathologie der Halswirbelsäule; Halswirbelsäulentrauma in den vergangenen 2 Jahren, diagnostizierte psychiatrische, rheumatoide oder andere neurologische Erkrankung

Adressen und Kontakt

Universitätsklinikum, Hamburg

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Häufig gestellte Fragen

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Der Einfluss von Dysfunktionen in der Zervikalregion auf primäre Kopfschmerzarten wird in der Wissenschaft kontrovers diskutiert. Ziel dieser Studie ist es zu überprüfen ob Patienten mit Migräne oder Spannungskopfschmerzen statistisch signifikant mehr Dysfunktionen aufweisen als gesunde Kontrollen.

Quelle: Deutsches Register Klinischer Studien