Beschreibung der Studie

Die bekannte Prävalenz und Inzidenz des Prostatakarzinoms bedeutet naturgemäß, dass man unter praktizierenden Urologen zahlreiche selbst Betroffene findet. Im Erkrankungsfall bereichern die Erfahrungen und das Expertenwissen selbstverständlich erheblich und so kann die Beratung eigener Patienten nachhaltig beeinflusst werden. Mittels Fragebogen werden urologische Kollegen in Deutschland mit einem Prostatakarzinom gebeten ihre Erfahrungen zu beschreiben und ihr Vorgehen bezüglich Diagnostik, Behandlungsstrategie und Präferenz zu bewerten.

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Studiendetails

Studienziel Der Fragebogen soll die Therapiepräferenz der urologischen Kollegen, welche selbst von einem Prostatakarzinom betroffen sind, untersuchen. Der zweiseitige Fragebogen mit dreiseitigem Anhang wird über den E-Mail Verteiler der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) an alle in Deutschland lebenden Urologen versandt. Die Datenerhebung und -auswertung sowie die Veröffentlichung erfolgt deskriptiv und anonymisiert.
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 60
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle Universitätsklinik für Urologie und Kinderurologie

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Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Patienten ≥40 Jahre
  • Krankheitsspezifisch Männer
  • Urologen mit PCA

Ausschlusskriterien

  • Keine

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Es gibt viele therapeutische Möglichkeiten ein Prostatakarzinom zu therapieren und täglich spricht der Urologe Empfehlungen seinen Patienten gegenüber aus. Wie jedoch ein Urologe eine Therapie für sich selber entscheidet ist bisher nicht beschrieben worden. Nach systematischer und umfassender Pubmed-Literaturrecherche zur Therapiepräferenz bei Urologen, die selber vom PCA betroffen sind, ließen sich keine Daten hierzu finden. Diese Fragebogen basierte Umfrage soll die Therapiepräferenz der urologischen Kollegen, welche selbst von einem Prostatakarzinom betroffen sind, untersuchen.Ein zweiseitiger Fragebogen mit dreiseitigem Anhang wird über den E-Mail Verteiler der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) an alle in Deutschland lebenden Urologen versandt. Die Datenerhebung und -auswertung sowie die Veröffentlichung erfolgt anonymisiert.

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