Beschreibung der Studie

Im Rahmen dieses Projekts sollen neue bildgebende Methoden entwickelt und getestet werden. Unser Ziel ist es, die Magnetresonanztomographie (MRT) für die Messung der Lungenfunktionalität zu verbessern, so dass radioaktive Methoden, die der bisherige Standard sind, abgelöst werden können, um Patienten die Belastung durch Radioaktivität zu ersparen. Teilnehmer sind gesunde, volljährige Probanden.

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Studiendetails

Studienziel Zeigen, dass Spin Echo Pulse Sauerstoffverstärkte T1-Quantifizerung in der Lunge verbessert
Status Teilnahme bald möglich
Zahl teilnehmender Patienten 10
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Finanzierungsquelle Universitätsklinikum Freiburg

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Gesund, belastungsfähig

Ausschlusskriterien

  • MRT Kontraindikation

Adressen und Kontakt

Uniklinik Freiburg, Freiburg im Breisgau

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Häufig gestellte Fragen

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Ratgeber öffnen

In der Magnetresonanztomographie wird der Kontrast zwischen verschiedenen Gewebearten vorwiegend durch sogenannte Relaxationsparameter bestimmt. Misst man mehrere Bilder mit verschieden Kontrasten, so ist es möglich die Relaxationsparameter selbst quantitativ zu bestimmen. In der Lunge wird die T1-Zeit sehr stark vom Gehalt des Sauerstoffes, das im Gewebe gelöst ist, beeinflusst. Dieser Effekt wurde bereits mehrfach in Studien verwendet, um T1 bei Atmung von normaler Raumluft und bei Zugabe von Sauerstoff zu vergleichen. Gebiete mit normaler Lungenfunktion weisen dabei eine Änderung des T1-Wertes auf, wohingegen Gebiete mit reduzierter Lungenfunktion kaum eine bis keine Änderung des T1-Wertes aufzeigen. Eine grundlegen Problematik ist dabei das schlechte Signal-zu-Rauschverhältnissen von MRT-Aufnahmen der Lunge. Dies rührt unter anderem von den Luft-Gewebe-Übergängen, die eine sogenannte Dephasierungen der Magnetisierung erzeugen, was zu einem schwachen Signal führt. Wir haben kürzlich eine Methode entwickelt, bei der wir den Anregungspuls so verändern, dass diese Dephasierungen rückgängig gemacht wird und wir somit ein erhöhtes Signal erhalten. Wir würden nun gerne in einer Proof-of-Concepts-Studie an gesunden Probanden zeigen, dass dieses erhöhte Signallevel zu einer besseren Unterscheidbarkeit der T1-Werte bei der Atmung normaler Luft bzw. unter Zugabe von Sauerstoff führt. Die Messungen werden an einem klinisch zugelassen 3T Prisma (Siemens, Erlangen, Deutschland) MRT-Gerätes durchgeführt .

Quelle

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